Dell Inspiron 6000 im Test: Preiswertes Breitbild-Notebook

Geräuschentwicklung und Akkulaufzeit

In der 1.219 Euro teuren Konfiguration schlägt sich das Inspiron 6000 in den Benchmarks ähnlich gut wie andere, von uns getestete Notebooks mit 1,6-Gigahertz-Prozessor. Dazu zählen unter anderem das Asus A6700K mit AMD Turion 64, Sony Vaio FS VGN-FS511M sowie Sony Vaio S4M/S. Im direkten Vergleich wird allerdings deutlich, dass der ATI Mobility Radeon X300 des Inspiron 6000 deutlich schneller arbeitet als Nvidias GeForce Go 6200 und sich somit noch besser für Computerspiele eignet.

Wenn das Inspiron 6000 vom einem Spiel oder Benchmark richtig gefordert wird, erreicht der CPU-Lüfter schnell seine Höchstdrehzahl. Dann entwickelt sich eine zwar hörbare, aber dennoch angenehme Geräuschkulisse. Im Normalbetrieb nehmen wir lediglich ein entferntes, tiefes Rauschen wahr, das zu keiner Zeit störend wirkt.

Dell Inspiron 6000

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Länger hielt noch kein Notebook auf dem netzwelt-Prüfstand durch. Erst nach sage und schreibe vier Stunden und 33 Minuten geht Dells Mittelklasse-Modell die Puste aus. Dabei kostet der dafür verantwortliche 80-Wattstunden-Akku gerade mal 11,60 Euro mehr. Zu bedenken ist dabei allerdings, dass dieser neun statt sechs Zellen besitzt und das Gewicht um circa 400 Gramm in die Höhe treibt.

Nicht aufregend, dafür preiswert

Als optischen Leckerbissen würden wir das Dell Inspiron 6000 nicht bezeichnen, doch über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Minuspunkte kassiert es durch sein hohes Gewicht und die wenig kompakten Abmessungen. Letztendlich überwiegen jedoch die Vorteile: Zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis bietet das Inspiron 6000 viel Leistung und Laufzeit bei geringer Geräuschentwicklung.

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