Mobile Mittelklasse mit hochauflösendem 15,4-Zoll-Display
Dell Inspiron 6000 im Test: Preiswertes Breitbild-Notebook
Nicht ohne Grund gehört das mittelgroße Notebook nach wie vor zu den beliebtesten Mobil-PCs. Es ist vielseitiger als ein ultraleichtes Subnotebook, trägt aber bei weitem nicht so dick auf wie ein schwerer Desktop-Ersatz. Zudem fallen die Akkulaufzeiten meist höher und die Anschaffungskosten niedriger aus als bei der kleineren oder größeren Verwandtschaft.
Inhaltsverzeichnis
- 1Altbekanntes Design
- 2Hochstapler mit inneren Werten
- 3Hochauflösendes Display ohne Spiegelungen
- 4Tastatur und Touchpad
- 5Musik und Videos
- 6Geräuschentwicklung und Akkulaufzeit
- 7Die wichtigsten Daten finden Sie auf der nächsten Seite
Das Dell Inspiron 6000 ist so eines dieser Mittelklasse-Notebooks. Für preiswert anmutende 1.219 Euro kann es neben einem hochauflösenden 15,4-Zoll-Display im Breitbildformat 16:10 noch einen 1,6 Gigahertz schnellen Intel Pentium M sowie einen üppigen Arbeitsspeicher von einem Gigabyte sein Eigen nennen. Eine integrierte Grafikkarte mit ATIs Mobility Radeon X300 und 128 Megabyte Speicher trägt dafür Sorge, dass unterwegs auch mal das ein oder andere Spielchen gezockt werden kann.
Altbekanntes Design
Im Grunde sieht das Inspiron 6000 aus wie ein Inspiron 9300, das zu heiß gewaschen wurde und dabei stark eingelaufen ist. Einer der vielen Gemeinsamkeiten äußert sich beim farbtonangebenden, matten Silber, dass sich sowohl über den Display-Deckel, als auch über weite Teile des Innenraums erstreckt. Doch rein optisch wäre das Inspiron 6000 ohne seine weißen Ränder ebenfalls ein echter Langeweiler.
Wer dem eher biederen Design etwas entgegensetzen will, kann glücklicherweise noch zu aufsteckbaren QuickSnap-Blenden für den Bildschirmrücken greifen. Allerdings sind die verfügbaren Aufsätze in "Leder Natur", "Carbon Fibre" oder "Mediterrainean Blue" aufpreispflichtig und machen das Notebook gleich 34,80 Euro teurer.
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