Tutorial n-Lite: Perfektes Windows selbst gemacht
Lernen durch Ausprobieren
Bei "ISO Label" irgendeinen Titel für die CD eintippen, von dem Feld darunter unbedingt die Finger lassen. Sollen noch irgendwelche Dateien auf die CD, kann man sie manuell mit dem Explorer in das Verzeichnis kopieren, in das die Windows-CD kopiert wurde.
Mit dem Button "Durchsuchen" wird netterweise der passende Ordner geöffnet. Zum Schluss auf "erstelle ISO" klicken, die Zieldatei angeben und bis zur Fertigstellung warten.

Jetzt das Image mit seinem Lieblingsbrennprogramm auf CD bringen. ISO-Dateien sollten alle großen Brennprogramme lesen können. Ist das nicht der Fall die Freeware ISO Recorder (nur 500 KB) herunterladen und installieren. Nach einem Rechtsklick auf die .iso-Datei im Explorer die Option "Copy Image to CD" anwählen und so das Image brennen. Auf der netzwelt gibt es auch ein ausführlicheres Tutorial zu dem Programm.
Die veränderte Windows-CD ist jetzt fertig und kann zum Installieren benutzt werden. Zum Ausprobieren lohnt sich die Verwendung von CD-RW-Rohlingen. Denn n-Lite bietet so viele Einstellmöglichkeiten, dass leicht Fehler gemacht werden können. Außerdem ist die Software nicht völlig fehlerfrei. Bei bestimmten Kombinationen von Treibern und Windows-Updates kann es zu Problemen kommen.
Im günstigsten Fall steht in der Ecke ein neu zusammengeschraubter PC mit leerer Festplatte, an dem man ein bißchen rumprobieren kann. Wann es welche Probleme gibt, welche Windowsteile überflüssig sind und wie man eine komplette Windows-Installation automatisch durchlaufen lässt, kann man in den folgenden Teilen der n-Lite-Serie lesen.
