SkypeIn, SkypeOut und Voicemail: Bezahldienste im Test

Holprige Buchung

Bei Gesprächen nach Deutschland oder in die USA ist die Sprachqualität hervorragend. Es treten keinerlei Probleme auf. Bei Gesprächen in ausgefallenere Länder kommt es aber zu Schwierigkeiten: Ein Gespräch in die Dominikanische Republik kam dort nur dumpf und bruchstückhaft an; über das herkömmliche Telefonnetz oder andere VoIP-Dienste trat dieses Problem nicht auf.

Gerade bei Gesprächen in beliebte Länder sind die Minutenpreise von Skype fast unschlagbar: 1,7 Cent pro Minute in die USA, Westeuropa, Australien, sowie Teile von Asien und Russland sind ein Angebot, gegen das kaum ein Call-by-Call-Anbieter ankommt - andere VoIP-Anbieter ohnehin nicht. Und auch die Tarife für andere Ziele können sich sehen lassen. Teuer sind allerdings Mobilfunkverbindungen: 23 Cent pro Minute in Deutsche Netze sind schon fast Telekom-Tarif.

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Beim Versuch, SkypeIn zu buchen, gibt es ein erstes Problem: Die Anmeldung geht zwar glatt über die Bühne, die britische Rufnummer bleibt aber zunächst tot. Auf der Account-Seite wird zwar ein Voicemail-Account angezeigt, SkypeIn ist jedoch nicht aktiv. Also erstmal eine E-Mail an den Support schicken.

Eine Antwort gab es zwar nicht, aber nach etwa einer Stunde hatte sich das Problem von selbst erledigt: Die Rufnummer wird in auf der Account-Seite angezeigt und ist mittlweile auch erreichbar. Ein Anruf auf der Londoner Nummer wird sofort an Skype durchgestellt, und sogar die Nummer des Anrufers wird übertragen.

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