Damit wird Skype fast zum vollwertigen Telefon

SkypeIn, SkypeOut und Voicemail: Bezahldienste im Test

SkypeIn, SkypeOut und Voicemail: Bezahldienste im Test Für 34,80 Euro pro Jahr lässt sich aus Skype fast ein ausgewachsenes Telefon machen. Für den Preis gibt es eine Rufnummer und einen Anrufbeantworter, die Gespräche kosten extra. Was taugen diese kostenpflichtigen Dienste? Ersetzt Skype damit das normale Telefon? Lohnt sich die Investition?

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Skype will, kann aber nicht so richtig
  2. 2Holprige Buchung
  3. 3Einstellungen fehlen
  4. 4Urteil: Gut, aber...

Schon bei der Rufnummer gibt es den ersten Nachteil: Nummern gibt es nur aus Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Hongkong, Polen, Schweden, dem Vereinigten Königreich und den USA. In Deutschland dürfen Telefonnummern nur mit Ortsbezug vergeben werden, und Skype will sich offenbar keine Nummern aus 5.200 Ortsnetzen kaufen. Deshalb bietet Skype keine deutschen Vorwahlen an.

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Skype will, kann aber nicht so richtig

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Zweites Problem: Zwar funktioniert Skype auch einigermaßen über Modem und ISDN, braucht aber eigentlich einen Breitbandanschluss. Der ist ohne Telefonanschluss aber kaum zu bekommen. Außerdem gibt es keine richtige Skype-Hardware, der Computer muss also laufen.

Nun aber zum Test. SkypeOut ist wirklich einfach: Zunächst auf der Skype-Hompage einloggen und Guthaben kaufen. Skype verlangt dabei einen Mindestbetrag von zehn Euro, dazu kommt noch die deutsche Mehrwertsteuer. Schon kann es losgehen: Einfach die Nummer mit Landesvorwahl eintippen und auf "wählen" drücken, schon wird das Gespräch aufgebaut.

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Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Internettelefonie hier.

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