Dem Nutzer schaut allerdings der Marktforscher über die Schulter

Movie Markt: TiVo punktet mit Service für ihre Digitalen Video Rekorder

Schon wieder die Lieblingsserie verpasst? Gescheitert am Versuch den neuen Festplattenrekorder zu programmieren? Mit TiVo wäre das wohl nicht passiert. Das Unternehmen gehört zu den führenden Herstellern von Festplattenrekordern in den USA. Doch nicht ihre Geräte machen das Unternehmen so beliebt, sondern der integrierte Abo-Dienst.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Aufzeichnung per Schlüsselwort
  2. 2"Could you tivo StarTrek for me tonight?"
  3. 3Günstige Geräte nur mit Jahres-Abo
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Generell funktioniert die ganze Programmierplanung des Rekorders bei der neuen Geräte-Generation online - wahlweise über Modem oder Breitband. Per Online-Account lassen sich die Wunschsendungen wählen. Der Rekorder lädt sich die Informationen herunter.

Zusätzlich bietet TiVo weiter Programmier-Optionen an. Es gibt einen sogenannten Season Pass - einmal die Lieblingssendung eingetragen und der Rekorder zeichnet sie automatisch auf. Mit einem Mausklick verhindert der Serienfan die Aufnahme von Wiederholungen. Einen Schritt weiter geht die "Wishlist". Bei der Wunschliste reicht es, einen Schauspieler, Regisseur oder ein Thema einzugeben. Von da an arbeitet sich die Suchmaschine von TiVo durch alle Kanäle und sammelt jeden Schnipsel zum jeweiligen Schlüsselwort ein.

Aufzeichnung per Schlüsselwort

Lautet es beispielsweise "Coppola", nimmt der Festplattenrecorder nicht nur die Filme des Regisseurs auf, sondern auch Interviews," Making of.." und Ähnliches. Das Service-Paket kostet rund 13 Dollar pro Monat (etwa 10.50 Euro) oder einmalig 299 Dollar als "one-time product-lifetime fee". Richtig gelesen - das Abo gilt solange, wie das Gerät hält.

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