Windows-Tuning Teil 3: So arbeitet der PC schneller
Nichtmal einen Piep
Im neuen Fenster dann auf die Registerkarte "Sounds" klicken und in dem neuen Menü den schmalen Kasten unter "Soundschema" anklicken. Nun wählt man "Keine Sounds" an und klickt die erscheinende Meldung mit dem Button "Nein" weg.
Denn wer die Windows-Geräusche vorher nicht selbst verändert hat, braucht die alten Geräusch-Einstellungen nicht zu speichern. Um die Windows-Töne irgendwann einmal wiederzuholen, genügt dann ein Klick auf den obersten Kasten und ein zweiter Klick auf "Windows-Standard".
Registry-Rohre reinigen
Nächster Schritt: Registry aufräumen. Die Datenbank, die bei Windows ständig im Hintergrund läuft ist manuell äußerst schwer zu bearbeiten. Deshalb lässt man dies ein Zusatztool erledigen. Die Freeware XP Clean ist ein solches Tool. Es entfernt fehlerhafte Daten aus der Registry.
Denn wird im Laufe der Zeit viel Software aufgespielt und wieder deinstalliert, bleiben Reste in der Registry. Die verbrauchen Speicher und hindern Windows am flüssigen Arbeiten. Bevor man aber Änderungen an der Registry vornimmt, sollte ein Wiederherstellungspunkt gesetzt werden:
Über "Start" >> "Programme" >> "Zubehör" >> "Systemprogramme" >> "Systemwiederherstellung" eine solche Sicherung vornehmen. Das erscheinende Programm ist selbsterklärend. Im Notfall kann über den gleichen Weg die Sicherung wieder eingespielt werden. Änderungen an der Registry können nämlich Windows beschädigen - im schlimmsten Fall.


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... aber verdammt effizient ;-)
das wäre zu einfach ^^
ich bin total zufrieden. gut erklärt. vielen dank.
Windows-Tuning, Teil 4: PC wegschmeißen, Mac kaufen ;-)
Hallo Pixel! 1.) Also dass sich Jemand über den Tipp mit der 16-Bit Farbtiefe beschweren würde, habe ich mir schon gedacht. Ich schreibe aber normalerweise nichts, was ich nicht selbst ausprobiert...