Versteckte Programme verbrauchen Rechenzeit
Windows-Tuning Teil 1: So startet der Computer schneller
Michael Knott
Die Schaltfläche "Teststart" ist also wirklich zum Ausprobieren da. Konnte man die Art der Software über diesen Button nicht ausfindig machen, bietet der Autostart-Manager noch die Schaltfläche "Ordner öffnen" an. Damit wird der Ordner auf der Festplatte angezeigt, in dem sich das kleine Programm befindet.
Hinweise auf den Hersteller
Am Namen des Ordners oder an den Namen und Symbolen der anderen Dateien in dem Ordner, lassen sich auch oft Rückschlüsse ziehen. Häufig tauchen nämlich Herstellernamen oder -Abkürzungen hier wieder auf. Per Rechtsklick auf eine der Dateien kann man außerdem nähere Informationen über den Hersteller bekommen. Dazu wählt man anschließend die Option "Eigenschaften" an.
In dem neuen Fenster klickt man danach auf die Registerkarte "Version", die sich oben unter dem Rand des Fensters befindet und klickt danach auf die Zeile "Firma" in der linken Liste. Rechts daneben erscheint dann der Herstellername.
Vorzugsweise sollte man dafür die Datei auswählen, die auch im Autostart-Manager angegeben war. Je nachdem, wie der Explorer eingestellt ist, wird die Endung ".EXE" nicht angezeigt. Man muss dann einfach nur nach dem Dateinamen ohne die Endung schauen.
Sollte über das Programm immernoch Unklarheit herrschen, kann man den Dateinamen auch einfach mal mit Google suchen. Man bekommt so in den meisten Fällen Aufschluss über die Art der kleinen Software. Man kann auch probeweise einfach mal den Autostart verhindern und durch einen PC-Neustart prüfen, ob irgendetwas nicht mehr funktioniert.
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