Windows-Tuning Teil 1: So startet der Computer schneller

Hinweise auf den Hersteller

Die Schaltfläche "Teststart" ist also wirklich zum Ausprobieren da. Konnte man die Art der Software über diesen Button nicht ausfindig machen, bietet der Autostart-Manager noch die Schaltfläche "Ordner öffnen" an. Damit wird der Ordner auf der Festplatte angezeigt, in dem sich das kleine Programm befindet.

Werbung

Am Namen des Ordners oder an den Namen und Symbolen der anderen Dateien in dem Ordner, lassen sich auch oft Rückschlüsse ziehen. Häufig tauchen nämlich Herstellernamen oder -Abkürzungen hier wieder auf. Per Rechtsklick auf eine der Dateien kann man außerdem nähere Informationen über den Hersteller bekommen. Dazu wählt man anschließend die Option "Eigenschaften" an.

In dem neuen Fenster klickt man danach auf die Registerkarte "Version", die sich oben unter dem Rand des Fensters befindet und klickt danach auf die Zeile "Firma" in der linken Liste. Rechts daneben erscheint dann der Herstellername.

autostart dateidetails kl 1125935765

Vorzugsweise sollte man dafür die Datei auswählen, die auch im Autostart-Manager angegeben war. Je nachdem, wie der Explorer eingestellt ist, wird die Endung ".EXE" nicht angezeigt. Man muss dann einfach nur nach dem Dateinamen ohne die Endung schauen.

autostart manager02 kl 1125935875

Sollte über das Programm immernoch Unklarheit herrschen, kann man den Dateinamen auch einfach mal mit Google suchen. Man bekommt so in den meisten Fällen Aufschluss über die Art der kleinen Software. Man kann auch probeweise einfach mal den Autostart verhindern und durch einen PC-Neustart prüfen, ob irgendetwas nicht mehr funktioniert.

Forum

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 6 Beiträge

Falsch. Die "Ecke unten rechts" nennt man "Infobereich", wie Rechtsklick und Eigenschaften auf der Startleiste zeigt.

da hast du recht Unerfahrende zerschießen sich schnell mal ihr System aber das Progi nimmt mir ne Menge manuelle Einträge ab und ich habe nicht mehr so eine Zettelwirtschaft mit den ganzen...

Natürlich kann man auch msconfig benutzen. Der Autostart-Manager ist aber ganz nett, weil er alle Autostart-Programme (aus Registry, Autostart-Ordner...) in einer Liste führt und einem direkt den Ordner öffnen...

vielleicht sollte man erwähnen, dass manche tools nur einmal beim pc-start checken, ob man das original hat. so z.b. bei nero, acrobat und einigen anderen. deaktiviert man die, starten später die programme nicht...

wenn man's per hand macht, lernt man aber gleich was dabei. und wenn ich mir so anschaue, welche registry-einträge manchmal repariert, gelöscht oder geändert werden sollen, frag' ich mich, wie einer ohne ahnung...

Eigenen Kommentar schreiben