Versteckte Programme verbrauchen Rechenzeit

Windows-Tuning Teil 1: So startet der Computer schneller

Windows-Tuning Teil 1: So startet der Computer schneller Das schnelle Starten von Windows XP gehört ohne Zweifel zu den Stärken des Betriebssystems. Wer sich aber gerne mal hier eine neue Software installiert und da eine Shareware ausprobiert, wird schnell bemerken, dass Windows zu einem Morgenmuffel mutiert, der lange zum Aufwachen braucht.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Kleine Speicherfresser
  2. 2Zuviel Service braucht man nicht
  3. 3Saubermachen, wo man schwer drankommt
  4. 4Einfach ausprobieren
  5. 5Doppelte Trayicons
  6. 6Hinweise auf den Hersteller
  7. 7Vorsicht bei Virenscannern und Firewalls
  8. 8Beispiele für nötige Programme

Grund sind meist eine aufgeblähte Registry und heimliche Programmstarts, die keiner braucht. Das kann nicht nur dem Windows-Hersteller Microsoft zur Last gelegt werden, sondern auch zahlreichen Softwareentwicklern, die mangels Programmierkultur, den Rechner zumüllen.

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In diesem Tutorial erfährt man deshalb, wie man dem Betriebssystem etwas Wasser in's Gesicht schüttet und dem Computer unnötiges Arbeiten nach dem Einschalten erspart.

Kleine Speicherfresser

Häufigste Ursache für einen langsamen Windowsstart sind unnötige Zusatzprogramme, die mit Software mitgeliefert werden und sich automatisch bei jedem Windows-Start aktivieren. Erkennbar sind sie im günstigsten Fall an irgendwelchen Trayicons, die neben der Uhrzeit erscheinen. Manchmal arbeiten solche Zusätze auch völlig unbemerkt im Hintergrund und klauen hauptsächlich Rechenzeit und Speicher.

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In den meisten Fällen funktioniert die jeweilige übergeordnete Software auch nach Abschalten des kleinen Bruders noch einwandfrei. Beispielsweise benötigt Winamp sein kleines Zusatzprogramm nicht zum Arbeiten. Auch diverse Drucker- und Soundkartenhersteller liefern gerne Software mit, die man gar nicht braucht.

Hewlett Packard wäre da so ein Kandidat. Das Unternehmen fügt seinen Druckern ein umfangreiches Softwarepaket bei, zu denen zahlreiche Unterprogramme gehören, die ständig im Hintergrund laufen. Wahrscheinlich denken HP-Entwickler, dass ihre Kunden von morgens bis abends ihre Computer zum Drucken und Scannen benutzen, sich den PC wohlmöglich nur zu diesem Zweck angeschafft haben.

Forum

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 6 Beiträge

Falsch. Die "Ecke unten rechts" nennt man "Infobereich", wie Rechtsklick und Eigenschaften auf der Startleiste zeigt.

da hast du recht Unerfahrende zerschießen sich schnell mal ihr System aber das Progi nimmt mir ne Menge manuelle Einträge ab und ich habe nicht mehr so eine Zettelwirtschaft mit den ganzen...

Natürlich kann man auch msconfig benutzen. Der Autostart-Manager ist aber ganz nett, weil er alle Autostart-Programme (aus Registry, Autostart-Ordner...) in einer Liste führt und einem direkt den Ordner öffnen...

vielleicht sollte man erwähnen, dass manche tools nur einmal beim pc-start checken, ob man das original hat. so z.b. bei nero, acrobat und einigen anderen. deaktiviert man die, starten später die programme nicht...

wenn man's per hand macht, lernt man aber gleich was dabei. und wenn ich mir so anschaue, welche registry-einträge manchmal repariert, gelöscht oder geändert werden sollen, frag' ich mich, wie einer ohne ahnung...

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