Laptop für Geizgeile: Schnäppchen oder Billigware?
Asus A3L im Test: Was kann das 750-Euro-Notebook?
Benjamin Schnitzler
Ein komplett ausgestattetes Notebook für 750 Euro? Das gibt es, und zwar von Asus. Für seinen günstigen Preis hat das A3L erstaunlich viel zu bieten: ein 15-Zoll-Display, einen stromsparenden Intel Celeron M mit 1,4 Gigahertz, 512 Megabyte Arbeitsspeicher und 40 Gigabyte Platz auf der Festplatte.
Für einen tragbaren PC dieser Preisklasse kommt das Asus A3L zudem mit einem moderaten Gewicht von 2,7 Kilogramm aus. Als ob die eben genannten Merkmale angesichts der geringen Anschaffungskosten nicht schon genug wären, sticht es mit dem Audio DJ-VGA noch so manch teureres Notebook aus. Denn damit können Audio-CDs und DVD-Videos abgespielt werden, ohne dass der Rechner dafür hochfahren muss.
750-Euro-Notebook: Asus A3L
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Inhaltsverzeichnis
- Tastatur und Touchpad
- Ausstattung
- DJ inside: Sonderservice für Boot-Verweigerer
- Klangqualität
- Geräuschentwicklung und Akkulaufzeit
- Fazit: Ein echtes Schnäppchen
- Technische Daten
Ansehnliche Optik zum Einstiegspreis
Zugeklappt macht das A3L vielleicht nicht den aufregendsten Eindruck, aber immerhin einen ansprechenden. Das dominante, dunkle Anthrazit wird durch einen glänzenden Asus-Schriftzug am schwarzen Display-Scharnier sowie einen silbernen Öffnungsschalter aufgelockert. Sein kantiges Design lässt es dabei eher modern als altbacken erscheinen.
Im Umfeld der schwarzen Tastatur dominiert ebenfalls der metallic-graue Farbton und wird nur gelegentlich durch silberne Details unterbrochen. Zu diesen gehören eine konfigurierbare Knopfleiste oben rechts, die Tasten des Touchpads sowie ein Bedienfeld am vorderen Gehäuserand. Weiterhin sehen wir das silberne Asus-Logo unten rechts am mattschwarzen Bildschirmrand wieder.
Display
Dass bei einem Preis von gerade mal 750 Euro irgendwo gespart werden muss, steht außer Frage. So bringt es das Display des A3L im Gegensatz zu den etwas teureren Mittelklasse-Modellen nur auf 1.024x768 Bildpunkte, was der gängigen Auflösung eines Flachbildschirms dieser Größe entspricht. Für Ausflüge ins Internet reicht das zwar vollkommen aus, bloß beim Anzeigen mehrerer Seiten kann es dabei schon mal sehr eng zugehen.
Druckversion | Links zum Thema | Kommentare
-
CeBIT 2008: Asus EeePC 900 - das Warten geht weiter
Nachfolger des EeePC 4G mit größerem Display und Speicher -
Asus G70S: Zocker-Notebook mit flottem SLI
Erster Laptop der "Republic of Gamers"-Reihe -
Asus: EeePC kommt am 24. Januar
CeBit-Preview mit neuen Notebooks und Smartphone
Mehr über: Hardware, Testbericht, Notebook, Asus
Links zum Thema
Diskutieren Sie zu diesen Artikel im Forum!
Neues Thema eröffnen
Allerdings gibt es verschiedene Bezeichnungen für das A3L. Trifft es zu, dass das Gerät die Bezeichnung "ASUS A3L-5046H" trägt? Weil die anderen A3L-Geräte haben ein schwarzes und schickes Gehäuse und es gibt eben verschiedene Bezeichnungen unter den A3L-Geräten...
Gruß
Eric
Hi Eric!
Bei dem Gerät das ich getestet habe, handelt es sich um das A3L-5032H. Das ist das derzeit neueste A3L-Modell.
Gruß,
Benjamin
Asus A3L im Test: Was kann das 750-Euro-Notebook? von netzwelt.de steht unter einer Creative Commons-Lizenz. Sie dürfen die Texte für nicht-kommerzielle Zwecke nutzen, bei Angabe und Verlinkung der Quelle "netzwelt.de".
Klicken Sie hier für weitere Informationen
nach oben








