Toshiba Tecra M3 im Notebook-Test: Das leichte Schwarze

Softwarepaket und Zubehör

Auf dem Fingerfeld des Touchpads sind die Regionen für den horizontalen und vertikalen Bildlauf mit Punkten und Pfeilen ausgewiesen. Die beiden unteren Tasten klicken satt und unaufdringlich und erleichtern das Drücken mit kleinen "Hügeln". Der Trackstick, bei Toshiba "AccuPoint" genannt, punktet ebenfalls mit einer hervorragenden Bedienbarkeit und hohen Präzision. Hier stellt sich endlich heraus, wofür die beiden breiten, gummierten Tasten gut sind: für den rechten und linken Mausklick.

Die Tastatur des Tecra M3 gehört ohne Zweifel zu den besseren, wenn nicht gar besten auf dem Markt. Die Druckpunkte der Tasten sind genau richtig gewählt, die Tippgeräusche beschränken sich auf ein Minimum. Dank des sehr angenehmen Anschlagsgefühls steht selbst ausschweifenden Schreiborgien nichts mehr im Wege. Gewöhnungsbedürftig finden wir allerdings, dass die Windows- und Kontextmenü-Taste oben rechts statt links und rechts neben der Leertaste sitzen.

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Fast ebenso umfangreich wie das Anschlussangebot des Tecra M3 ist seine Software-Ausstattung. Dazu gehören Programme von Fremdanbietern wie InterVideo WinDVD 2000, Microsoft Office OneNote 2003, Norton Internet Security und Sonic RecordNow!. Viel interessanter ist jedoch die Software, die Toshiba selbst beisteuert. Über die Systemsteuerung lässt sich beispielsweise das "Toshiba HWSetup" aufrufen.

Darüber erhalten wir komfortablen Zugriff auf wichtige Einstellungen, für die wir normalerweise das BIOS bemühen müssten. Hier kann sogar die Bootreihenfolge von Festplatten, Diskettenlaufwerken, CD-ROM-Laufwerken und Netzwerk bestimmt werden. Weiterhin ist es über den "Toshiba Power Saver" auf sehr simple Art und Weise möglich, sich sein eigenes Energieprofil irgendwo zwischen Energiesparen und Leistung zusammenzuklicken.

Besonders gut gefallen uns die Werkzeuge zur Netzwerk-Verwaltung. Mit "ConfigFree" gelangen wir schnell zu den wichtigsten Einstellungen und können sogar individuelle Benutzerprofile anlegen. Wenn etwas am verkabelten oder kabellosen Netzwerk nicht so läuft wie es sollte, weist der "Connectivity Doctor" auf den jeweiligen Missstand hin. Er beschränkt sich nicht bloß darauf, allgemein auf ein Problem hinzuweisen, sondern zeigt mit einem gelben Dreieck gleich an, wo es an der Vernetzung hapert.

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