Toshiba Tecra M3 im Notebook-Test: Das leichte Schwarze
Reflexionsarmes Display
Auf dem audio-visuellen Sektor hat es Anschlüsse für einen externen Monitor, Fernseher (S-Video) und Kopfhörer sowie integrierte Stereolautsprecher und ein Mikrofon zu bieten. Des Weiteren unterstützt es die drahtlose Kommunikation via Wireless LAN 802.11b/g, Bluetooth und Infrarot. Hinzu kommen verkabelte Schnittstellen für Firewire, Modem, Gigabit-LAN und ein Parallel-Anschluss. Bei den USB-2.0-Ports knapst Toshiba leider etwas, denn davon gibt es gerade mal zwei.
Im Gegensatz zum W3400V von Asus mit 1.280x768 Pixeln, beschränkt sich die Auflösung des 14,1 Zoll großen Toshiba-Displays auf 1.024x768 Bildpunkte. Wer gerne und viel mit Desktop-Symbolen hantiert, wird deshalb schnell in seine Schranken verwiesen. Doch selbst für ausgiebige Surf-Touren im Internet erweist sich die Auflösung noch als vollkommen ausreichend. Für die nächste Modellpflege würden wir uns dennoch ein Display mit mehr Spielraum wünschen, damit sich auch mehrere Fenster bequem nebeneinander anzeigen lassen.
Über die optimale Auflösung eines Notebook-Displays ließe sich sicherlich ausgiebig streiten, aber nicht über dessen Bildqualität. Besonders positiv fällt uns auf, dass es auf dem Schirm des Tecra M3 kaum zu Spiegelungen kommt. Zudem besticht das Display mit einem scharfen Schriftbild und angenehm hellen Darstellung. Daneben streicht es jedoch auch ein paar negative Kritikpunkte ein.
Kein Farbwunder, aber videotauglich
Zum einen wirken die Farben etwas matt und auch deren Echtheit lässt zu wünschen übrig. Zum anderen ist der untere Teil der Bildfläche schlechter ausgeleuchtet als der Rest, was im Alltagsbetrieb jedoch nur selten auffällt. Außerdem lassen sich unterschiedliche Graustufen zum Teil nur schwer differenzieren. Während sich bei einer komplett weißen Anzeige noch ein leichter Grauschleier einschleicht, wirkt die Schwarzdarstellung satt und kräftig.
Die Wiedergabe von Videos stellt für das Tecra M3 einer der leichteren Übungen dar. Schlieren sind zwar nicht zu erkennen, aber natürlich bleiben die eben genannten, qualitativen Abstriche nach wie vor bestehen. Außerdem verhält sich das Display empfindlich gegenüber Veränderungen des Blickwinkels: seitlich betrachtet leidet es schnell an Kontrastarmut, bei leicht angewinkelter Sicht von oben oder unten wirkt das Bild deutlich blasser beziehungsweise dunkler.
Touchpad, Trackstick und Tastatur
Wer nicht extra eine USB- oder Funkmaus mit sich herumschleppen will, muss wohl oder über mit dem Vorlieb nehmen, was das Notebook an Zeigegeräten zu bieten hat. Je nach persönlichem Gusto kann der Benutzer selbst entscheiden, ob er das Touchpad oder lieber den Trackstick verwenden will.
Toshiba Tecra M3
Das Toshiba Tecra M3 verfügt über einen 14-Zoll-Scrren mit 1.024 x 768 Pixeln. Es ist sowohl mit Touchpad, als auch mit Trackstick ausgestattet. Laufen tut das Notebook mit einem Pentium M 730 Prozessor mit 1,6 Gigahertz. Außerdem ist eine Festplatte mit 40 Gigabyte integriert. Das Tecra M3 ist 2,26 Kilogramm schwer. DVDs können nur gelesen, nicht beschrieben werden.


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dann muss deins kaputt sein, ich benutze das nb zum arbeiten und das lüfterproblem kenne ich nicht! is ein super allrounder, das einzige was mich nervt is das die graka nur 1024x768 kann
Nur abzuraten: Selbst wenn keine Anwendung gestartet wird, bläst der Lüfter rhythmisch in hoher Lautstärke. Eine Eigenschaft, die nur bei Billignotebooks typisch ist.