Kompaktes Leichtgewicht mit 14-Zoll-Display
Toshiba Tecra M3 im Notebook-Test: Das leichte Schwarze
Laptops
Premiere auf netzwelt.de: Mit dem Tecra M3 erreicht das erste Notebook von Toshiba unseren Prüfstand - nach dem Asus W3400V schon das zweite mit 14-Zoll-Display. Damit bietet es deutlich mehr Bildfläche als ein ultraleichtes Subnotebook, nimmt aber weniger Platz weg als gängige Mittelklasse-Laptops. Das Tecra M3 fährt zweigleisig, denn es verfügt sowohl über ein Touchpad, als auch über einen Trackstick.
In der vorliegenden Ausstattungsvariante hat das Tecra M3 das Zeug zu einem echten Allrounder. Auf dem Datenblatt und unter der Notebook-Haube versammeln sich ein Pentium M 730 mit 1,6 Gigahertz, 512 Megabyte DDR2-Speicher, eine GeForce Go 6200 sowie eine Festplatte mit 40 Gigabyte Fassungsvermögen. Damit bringt das Tecra M3 besonders tragbare 2,26 Kilogramm auf die Waage.
Toshiba Tecra M3
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Inhaltsverzeichnis
- Reflexionsarmes Display
- Kein Farbwunder, aber videotauglich
- Touchpad, Trackstick und Tastatur
- Softwarepaket und Zubehör
- Spiele- und Systembenchmarks
- Geräuschentwicklung und Akkulaufzeit
- Gut bestückt, aber teuer
- Technische Daten
Leichtes Schwarzes
Im Gegensatz zum silbernen Deckel des Notebooks, ist beinahe der gesamte Rest in mattem Schwarz gehalten. Im Inneraum stechen lediglich drei Knöpfe, der Trackstick, das Touchpad sowie die Scharniere des Displays farblich hervor. Eher von Funktion als Design geprägt, lässt die Schlichtheit nicht einen gewissen optischen Reiz vermissen. Doch wirklich aufregend ist etwas anderes.
Obwohl die Ecken und Kanten abgerundet sind, vermittelt das Tecra M3 einen eckigen Gesamteindruck. Zu den wohl auffälligsten Details zählt das silbern eingefasste Touchpad. Es besteht nicht bloß aus dem üblichen Ersatz für die linke und rechte Maustaste, sondern bietet noch zwei zusätzliche Schalter.
Üppige Ausstattung
In der vorliegenden Konfiguration brennt das optische Laufwerk zwar CDs, aber DVDs können leider nur gelesen, nicht beschrieben werden. Doch unserer Meinung nach macht die reichhaltige Ausstattung des Tecra M3s dieses Defizit wieder wett. Das üppige Angebot beinhaltet unter anderem gleich zwei Steckplätze für Erweiterungen: einen für PCMCIA-Karten und einen für topaktuelle ExpressCards.
Links zum Artikel
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Nur abzuraten: Selbst wenn keine Anwendung gestartet wird, bläst der Lüfter rhythmisch in hoher Lautstärke. Eine Eigenschaft, die nur bei Billignotebooks typisch ist.
dann muss deins kaputt sein, ich benutze das nb zum arbeiten und das lüfterproblem kenne ich nicht! is ein super allrounder, das einzige was mich nervt is das die graka nur 1024x768 kann
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