Plattenbau: PalmOne LifeDrive im Test

Ohne gemeinsamen Nenner: LifeDrive und WLAN-Router

Für Word-, Excel- und Powerpoint-Dateien ist die Software "Documents To Go" verantwortlich. Der Umgang mit dem Programm funktioniert weitestgehend reibungslos. Die Konkurrenz-Modelle unter Windows Mobile bewerkstelligen diese Disziplin aber wesentlich unkomplizierter.

Gleiches gilt für die Darstellung von PDF-Dateien. PDFs müssen zunächst mit dem Acrobat Reader for Palm OS konvertiert werden, um sie auf dem LifeDrive anzuzeigen. Das Programm hatte schon immer seine Schwächen, und so konnte es auch in diesem Test nicht überzeugen. Die Konvertierung ist knifflig, und führt oft nicht zum gewünschten Ergebnis.

Der Datenabgleich mit dem PC erledigt die HotSync-Software. Wie auch schon beim Treo 650, oder dem E2 von PalmOne, funktioniert die Synchronisation reibungslos.

Alle Versuche den PalmOne mit unserem drahtlosen Netzwerk zu verbinden, schlugen fehl. Zwar erkennt der PDA unser WLAN-Netzwerk. Auch in der Software des Routers wird das LifeDrive gelistet. Ein Surfen mit dem integrierten Web-Browser war aber nicht möglich. Router und LifeDrive waren wahrscheinlich wegen eines fehlerhaften Treibers, oder DNS-Server-Problemen nicht auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Besitzer eines LifeDrive klagen in verschiedenen Foren über einen langsamen Aufbau der Webseiten.

Screenshot Wlan