Schlagen Sie Abo-Diensten ein Schnippchen und produzieren Sie selbst
Schluss mit dem Kostenwahnsinn: Klingeltöne selbstgemacht
Kostenlose Klingeltöne im Netz finden? Mittlerweile eine fast unlösbare Aufgabe. Alle Wege führen zu Jamba. Und das ist noch der günstigste Fall, skrupellose Abzocker haben den Markt auch erkannt. Die Lösung ist, sich die Dinger einfach selbst zu stricken. Zum Beispiel mit dem Magix Ringtone Maker.
Inhaltsverzeichnis
- 1Schuldenfalle Klingeltöne
- 2Ausweg: Selbst ist der Produzent
- 3Der erste Eindruck
- 4Und los gehts
- 5Klingeltöne erstellen
- 6Anhören und ab aufs Handy
- 7Welches Format für welches Handy
- 8Fazit
Schuldenfalle Klingeltöne
Nicht nur Kinder und Jugendliche kennen das Problem. Wer immer den neuesten Chart-Hit als Klingelton haben will, kommt selten an einem kostspieligen Abo vorbei. Dauernde Werbepräsenz, auf den bekannten Musiksendern, lässt die Versuchung fast allgegenwärtig erscheinen. Dabei haben gerade Kinder und Jugendliche das Problem, dass die Kosten das verfügbare Budget bei weitem übersteigen. Mittlerweile sind fast die Hälfte der angesprochenen Zielgruppe verschuldet.
Ausweg: Selbst ist der Produzent
Netzwelt hat für Sie den Magix Ringtone-Maker genauer unter Lupe genommen und was wir sahen überzeugte auf ganzer Linie. Der Kaufpreis ist nach spätestens vier Monaten wieder drin, denn die 19,99 Euro hätten Sie Jamba und Co innerhalb dieser Zeit auch aufs Konto überwiesen. Der Unterschied: Klingelton-Abos kosten Sie Monat für Monat weiter Geld. Die Software jedoch ist Ihre. Mit der können Sie sich Klingeltöne bauen bis der Arzt kommt, ohne jemals wieder einen Cent dafür ausgeben zu müssen.
Der erste Eindruck
Beim ersten Aufruf des Programms fragt das Programm, ob Sie das enthaltene Tutorialvideo sehen möchten. Sie sollten das auf jeden Fall tun, denn es bietet einen guten Überblick und nützliche Tipps, die den Einstieg erleichtern. Als erstes fällt auf, dass die Designer von Magix einen guten Job gemacht haben. Die Oberfläche ist gut strukturiert und richtig nett anzusehen. Auch Menschen, die mit Schnittsoftware keine Erfahrung haben, finden sich schnell zurecht.
Und los gehts
Die Oberfläche ist in drei Teile unterteilt. Im obersten Teil wählen Sie ein Musikstück Ihrer Wahl aus. Das kann einer der mitgelieferten Töne sein, oder, und das ist die interessantere Alternative, Sie wählen einfach einen Song von Ihrer Lieblings-CD. Den können Sie dann mit einem Klick auf den Titel nochmal probehören. Die Bedienung ist sehr einfach, da sich das Konzept an dem des Windows-Explorer orientiert. Sie können also einfach durch die Ordner springen und sich die Musik auf ihrer gesamten Festplatte zusammensuchen. Alternativ stöbern Sie über den Button Online-Musik, im Internet-Tonarchiv von Magix. Aufpassen! Das kostet wieder Geld und genau das wollen wir ja vermeiden. Also zur eigenen CD gegriffen und los.

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