"Sie können mich mal, Sie Knallkopp!"

Jetzt wird's ernst: High Noon im Schanzenviertel



sehr geehrter herr lübbert,
ich habe verständnis dafür, daß in ihrem scheißladen eine hand nicht weiß, was die andere tut, aber jetzt sind sie noch einen schritt weiter gegangen, als man es von profi-gaunern erwarten kann. nicht nur, daß sie versucht haben, mich über den tisch zu ziehen, sich dann bereit erklärt haben, mich "auszubuchen", jetzt bekomme ich auch noch ein schreiben ihres ko-kumpels dentler, der mir mit dem einsatz einer hamburger anwaltskanzlei droht, falls ich nicht sofort zahle. jetzt reicht es. ich erwarte sie am kommenden samstag, punkt 12 uhr, vor der "roten flora" im schanzenviertel.

nehmen sie 8-unzen-handschuhe, ihren sekundanten und einen sanitäter mit. und vor allem: nehmen sie sich reichlich urlaub, den werden sie für ihre genesung brauchen.

lotta continua!
Broder


DPS - Deutsche Preisausschreiben

Sehr geehrter Herr Broder,
ich nehme Bezug auf Ihre Nachricht vom 7. Juni 2005. Selbstverständlich kann ich Ihren Ärger verstehen, der durch ein Missgeschick von mir entstanden ist und möchte mich hierfür in aller Form entschuldigen! Ich hatte Sie bereits aus dem System ausgebucht, aber leider übersehen, eine Frist zu löschen - so sind Sie bedauerlicherweise wieder in den Mahnlauf geraten. Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich zu dem von Ihnen anberaumten Termin nicht erscheinen werde, da ich körperliche Gewalt nicht als angemessenes Mittel verstehe, Meinungsverschiedenheiten zwischen zwei halbwegs intelligenten Menschen zu klären.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Lübbert
Rechtsabteilung / WinWin Service Team


Die Schreiben wurden netzwelt mit freundlicher Genehmigung von Henryk Broder zur Verfügung gestellt. Den gesamten Schriftverkehr finden Sie auf Henryk Broders Internetseite.