"Sie können mich mal, Sie Knallkopp!"
DPS - Deutsche Preisausschreiben
Sehr geehrter Herr Broder, wir nehmen Bezug Ihre Nachricht vom 29. April 2005. Wir haben am 15. März 2005 eine Anmeldung mit den folgenden Daten über unsere Homepage www.winwin.de erhalten: [Es folgen Broders Daten, Anm. d. Red.]
An die E-Mail-Adresse wurde am 15. März 2005 auch die Auftragsbestätigung für Ihre Anmeldung versandt. Angesichts der Vielzahl der bei der Anmeldung angegebenen persönlichen Daten und der Versendung der Bestätigungsmail an Ihre E-Mail-Adresse sehen wir bisher keine Hinweise dahingehend, dass hier ein Fall von Datenmissbrauch vorliegen könnte.
Für den Fall, dass hier doch ein Fall von Datenmißbrauch vorliegen sollte, können wir Ihnen nur den Rat geben, bei der Polizei Strafanzeige gegen Unbekannt stellen. Wir bitten in diesem Fall um einen Nachweis, dass Sie Strafanzeige gestellt haben (z.B. Nennung des Aktenzeichen). Bis dahin müssen wir jedoch an unserer Zahlungsaufforderung festhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias L
Rechtsabteilung / WinWin Service Team
"Sie können mich mal, sie Knallkopp!"
"sie können mich mal,
sie knallkopp, wenn ich zur polizei gehe, dann nur, um sie und ihren scheißladen noch einmal anzuzeigen. weder die adresse noch die tel nr stimmt, meinen namen und geb tag kann sich jeder trottel aus dem internet holen. wenn sie mich noch einmal belästigen, schick ich ihnen claudia roth vorbei. dann ist schluß mit lustig."
Broder
DPS - Deutsche Preisausschreiben
Sehr geehrter Herr Broder,
wir nehmen Bezuzg auf Ihre herzliche Nachricht vom 4. Mai 2005. Wir haben uns nunmehr dazu entschlossen, Ihre Daten aus unseren Beständen auszubuchen. Ein Blick auf Ihre Homepage bestätigt durchaus die Möglichkeit, ohne weitere Probleme an Ihre Daten zu gelangen.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Lübbert
Rechtsabteilung / WinWin Service Team
Streit beigelegt? Mitnichten - WINWIN gibt nicht auf...
DPS - Deutsche Preisausschreiben
An
Henryk Broder
10876 Berlin
Anwaltliche Beauftragung
Ihre Rechnungsnummer: 81085397
Sehr geehrter Herr Broder,
da wir trotz diverser Mahnungen nach wie vor keinen Geldeingang verbuchen können, gehen wir davon aus, dass Sie an einer gütlichen Einigung bedauerlicher Weise nicht mehr interessiert sind. Wir werden somit die Angelegenheit in den kommenden Tagen an unseren Rechtsbeistand abgeben, damit diese den inzwischen offenen Gesamtbeitrag in Höhe von 188,02 Euro, gegebenenfalls gerichtlich, beitreibt."
Mit freundlichen Grüßen,
Matthias D.
