Nach fünf Jahren Pause wieder im Handel
Wieder da: Yps-Hefte mit Gimmick
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Nach fünf Jahren wieder da: Das legendäre Yps-Heft mit Gimmick. Nachdem das Heft bei Nummer 1253 eingestellt wurde, liegt nun die Ausgabe 1254 vor. Als Gimmick: Eine Geldmaschine. Immer noch dabei: Yps, das grün karierte Vieh mit der roten Nase.
Auch sonst erinnert das Heft an alte Zeiten: Quietschbunt, völliges Layout-Durcheinander, dünn, teuer: 2,99 Euro verlangt der Ehapa-Verlag für das Heftchen. Innen drin: Comics, eine Alien-Maske zum ausschneiden, der "Yps Promi-Check" und natürlich eine Neuauflage vom Yps-Agenten-Ausweis. Daneben noch eine ordentliche Portion Quatsch. "Mit Soße", hätte man in der Yps-Blütezeit der 80er gesagt.
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Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Die Geldmaschine bewegt sich in guter alter Yps-Tradition: In einem netzwelt-Schnelltest funktionierte sie erst beim zweiten Anlauf. Allerdings überzeugt sie durch eine stabile Konstruktion und eine strapazierfähige Kunststoff-Oberlläche. Bei der Vorführung stockte den Zuschauern der Atem. Leider waren keine Urzeitkrebse dabei.
Allerdings ist nicht so ganz klar, ob sich das Magazin nun an Kinder oder an Yps-Nostalgie-Nerds richtet. Offenbar an beide, aber so richtig gelingt das der Redaktion nicht. Die hohe Zahl an Comics, bunten Farben und großartiger Witze beim "Üps-Humor" ("Herr Doktor, ist das eine seltene Krankheit, die ich habe? - Blödsinn, die Friedhöfe sind voll davon!") dürfte aber Kinder ansprechen.
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