Bezahl-Vielfalt: T-Pay bietet Internetnutzern sechs Bezahlverfahren
Vorgestellt: Der T-Com Bezahldienst T-Pay
Verbraucherschutz
Breitbandanschlüsse, ein Webportal, Musik-Downloads, Video-on-demand - es gibt kaum etwas in der Netzwelt, was der Gemischtwarenladen Telekom nicht anbietet. Nicht sonderlich überraschen kann es daher, dass T-Com mit T-Pay auch einen eigenen Bezahldienst betreibt.
Im Vergleich zu anderen großen Anbietern wie Firstgate kann T-Pay vor allem mit der Vielzahl der Bezahlmöglichkeiten auftrumpfen. Derzeit können Internetnutzer mit T-Pay auf sechs verschiedene Weisen bezahlen: Neben gängigen Methoden wie der Zahlung per Lastschriftverfahen und Kreditkarte, können T-Pay-Kunden unter anderem auch ihre Rechnungen auf der Telefonrechnung abrechnen lassen oder mit einem Prepaid-Guthaben begleichen.
T-Pay
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Namhafte Kunden: FAZ, AOL und Musicload
Neben vielen kleinen Anbietern nutzen auch einige renommierte Anbieter das Telekom-Bezahlverfahren. Mit T-Pay kann man zum Beispiel Artikel aus dem Archiv des Heise-Verlages oder der FAZ sowie die E-Paper-Ausgabe des Nachrichtenmagazines Der Spiegel bezahlen. Auch die Rechnungen für Musik-Downloads bei Musicload oder AOL können Internetnutzer mit dem T-Com-Bezahldienst begleichen.
Welche der Bezahlverfahren zur Verfügung steht, hängt vom Anbieter ab: Die Online-Händler können ihren Kunden eines oder mehrere der T-Pay-Produkte zur Verfügung stellen. Auf der T-Pay-Website gibt es eine Übersicht darüber, auf welche Weise Internetnutzer bei welchem Anbieter bezahlen können.
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