Von AOL bis Yahoo - das bieten die Gratis-Webmailer

Freemail: Neun kostenlose E-Mail-Anbieter im Vergleich

Freemail: Neun kostenlose E-Mail-Anbieter im Vergleich Eine E-Mail-Adresse gehört inzwischen zur täglichen Kommunikation wie die Telefonnummer. Die Kommunikation per E-Mail ist nicht nur beliebt, sondern bei vielen Anbietern auch gratis. Neben einem kostenlosen Postfach locken die Anbieter auch mit viel Speicherplatz, mobilem Zugriff und zusätzlichen Gratis-Extras wie einer Online-Festplatte.

?
?

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Active Sync und IMAP auf Mobilgeräten
  2. 2Wichtige Kriterien bei Freemail-Anbietern
  3. 3E-Mail unterwegs: Apps und Mobilportale der Freemail-Anbieter
  4. 4Übersicht: Freemail-Anbieter im Direktvergleich
  5. 5AOL: Viel Speicher, kein Sammeldienst
  6. 6Arcor: Wenig Speicher, viel Platz im E-Mail-Anhang
  7. 7Freenet: Kostenloser IMAP-Dienst, störende Werbung
  8. 8GMX: Große Anhänge, IMAP gegen Aufpreis
  9. 9Google Mail: Viel Speicher, IMAP gratis
  10. 10T-Online: Solider Speicherplatz, Mediencenter
  11. ...aufklappen
  12. 11Web.de: Wenig Speicher, Gratis-Zertifikat
  13. 12Windows Live: Viel Platz für Post, Online-Festplatte gratis
  14. 13Yahoo! Mail: Unbegrenzter Speicherplatz, kein IMAP

Etwa zwei Drittel der Deutschen nutzen die elektronische Post, besonders begehrt sind dabei so genannte Freemail-Dienste. Im Gegensatz zum Telefongespräch lassen sich Nachrichten bei Anbietern wie AOL, Freenet oder Yahoo! kostenlos verschicken und empfangen. Die wichtigsten Kriterien bei der Wahl eines Freemailers sind der verfügbare Speicherplatz und die maximale Größe des Dateianhangs.

Werbung

Aber auch der Abruf von E-Mails per POP3- oder IMAP-Protokoll sollte möglich sein. Zumindest die POP3-Abfrage ist bei allen Anbietern inklusive, IMAP jedoch häufig nur gegen Aufpreis zu haben. Extras wie eine Online-Festplatte sind vor allem für rege Multimedia-Nutzer verlockend und werden von einem Großteil der Anbieter ebenso gratis zur Verfügung gestellt wie ein Umzugsservice für wechselwillige E-Mail-Nutzer.

Active Sync und IMAP auf Mobilgeräten

Immer wichtiger wird der mobile Zugriff auf das persönliche Postfach. Dafür bieten sich mobile Webseiten an, die alle Anbieter zur Verfügung stellen. Anbieter wie etwa Freenet, GMX und Yahoo! haben auch Apps für Smartphones im Portfolio, die eine schnelle Sicht des Posteingangs erlauben und häufig einen Zugriff auf Nachrichten, Bildergalerien und Videos erlauben. Vor allem für Nutzer, die die erwähnten Plattformen zur täglichen Informationsbeschaffung nutzen, dürften die Mini-Programme einen Blick wert sein.

Allerdings haben die Apps einen Nachteil: Wer E-Mail-Accounts bei mehreren Anbietern führt, muss ständig zwischen den Mini-Anwendungen hin- und herschalten. Zudem ist das Lesen von elektronischer Post nur im Online-Zustand möglich. In die Lücke springen E-Mail-Clienten auf modernen Smartphones: Mit nur wenigen Klicks ist der Zugang eingerichtet, der Zugriff auf mehrere Konten ist innerhalb des Programms möglich. Der Einsatz von Active Sync oder IMAP-Protokoll wie bei Freenet, Windows Live Hotmail, Yahoo! und anderen Providern ermöglicht zudem - sofern der Anbieter es unterstützt - den Postfach-Abgleich von Kontakten und Termine auf dem Smartphone. 

Links zum Thema


Alle netzwelt-Specials

Hintergrundwissen Android-Handys Der große Update-Fahrplan

Auf dem Markt gibt es zahlreiche Android-Smartphones. Nicht alle nutzen aber eine aktuelle Version des freien Betriebssystems. Für welche...

Entscheider Android-Handys Der große Update-Fahrplan

Auf dem Markt gibt es zahlreiche Android-Smartphones. Nicht alle nutzen aber eine aktuelle Version des freien Betriebssystems. Für welche...