Der T-Online-Player: Maxfield P-X im Test
Fazit
Auf Wunsch schneidet der Player interessante Programme auf Knopfdruck mit, und speichert sie als MP3-Datei ab. Die Qualität der Aufnahmen lässt sich im Bereich von 64 Kbit/s bis 192 Kbit/s regeln. Allerdings zeichnen sich auch die Aufnahmen bei einer vergleichsweisen hohen Komprimierungsrate durch metallisches Rauschen aus.
Das Rauschen zeigt sich auch bei Aufnahmen die vom eingebauten Mikrofon, oder über den Line-In-Eingang gemacht werden. Dennoch - auf die Möglichkeit schnell mal einen Geistesblitz festzuhalten, oder eine Aufnahme über das betagte Kassettendeck zu machen, möchte man so schnell nicht wieder verzichten.
Der interne Lithium-Ionen-Akku war im Durchschnitt für eine Spielzeit von 13 Stunden gut. Das ist sogar eine Stunde mehr als vom Hersteller versprochen, und liegt auf Augenhöhe des iPod Minis.
Der Maxfield P-X kostet knappe 200 Euro, und rangiert damit auf dem selben Preisniveau wie die Konkurrenz aus dem Hause Apple. Im Vergleich zum iPod Mini hat der T-Online-Player mit einem Radio, Line-In-Eingang und Mikrofon, die bessere Ausstattung.
Wer mit den genannten Schwächen leben kann, und nicht unbedingt den Status eines Apple-Produktes haben muss, kann mit dem P-X glücklich werden. Das Aussehen inklusive dem musicload-Sticker ist natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Die Bedienung des Players ist eigentlich narrensicher. Ein großer Vorteil des P-X ist die Möglichkeit, Musik auch ohne Extra-Software übertragen zu können.
Der Lieferumfang des Maxfield P-X ist reichhaltig. Neben dem Player liegen noch die Sennheiser-Kopfhörer, ein USB-Kabel, ein Ladegerät, eine Tasche aus Kunstleder, ein Line-In-Kabel sowie die Software "Magix MP3-Maker" bei.
Weitere Informationen
Dieser Artikel bezieht sich auf das Produkt Maxfield P-X. Im Datenblatt finden Sie weitere Technische Daten zu Maxfield P-X. Zusätzlich haben wir ein Special zu MP3-Player vorbereitet.
