Was kann der Musicload-MP3-Player?
Der T-Online-Player: Maxfield P-X im Test
Ein orangefarbener Sticker macht klar woher der Wind weht: Maxfield geht beim P-X Hand in Hand mit der Telekom. Einen Gutschein beim Download-Dienst "musicload" in Höhe von 10 Euro gibt es beim Kauf des Maxfield-Players gratis dazu. Nette Dreingabe oder Vertuschungsversuch?
Inhaltsverzeichnis
- 1Billige Tasten im edlen Alu-Gehäuse
- 2Abspielbare Formate: Alles, was es bei musicload zu kaufen gibt
- 3Klangtuning mit wenig Effekt
- 4Fazit
Jedenfalls lässt sich der doch recht penetrante Sticker nicht einfach so abkratzen, höchstens überkleben. Ähnlich wie beim subventionierten Mobiltelefon muss der Käufer wohl oder übel mit der Brandmarkung leben.
Billige Tasten im edlen Alu-Gehäuse
Ansonsten präsentiert sich der Maxfield P-X im schlichten schwarz, garniert mit dem Logo des Herstellers. Bei der Materialwahl setzt Maxfield auf angenehm anzufassendes, und vor allem leichtem Aluminium. Das beschert dem P-X ein handliches Gewicht von betriebsfertigen 126 Gramm, bei Abmessungen von 90 x 56 x 14 Millimeter.
Geschmückt wird das Gesamtwerk P-X durch billig anmutende Tasten aus schnödem Plastik. Die Steuerungstasten sitzen an der Seite des Gehäuses. Das hat den Nachteil, dass der Player in der Hosentasche nur sehr ungünstig bedient werden kann. Vor allem die zu schmal geratene Wippe zur Lautstärkeregelung fällt hier unangenehm auf.
Für die Navigation durch das Menü, und zum Titelsprung, muss das obere Drehrad bemüht werden. Dieses Rad ist sehr schwammig gelagert und verhakt sich gerne.
