Navi-Team im Test: Palm Tungsten E2 mit GPS-Cradle
Hausmannskost: Ausreichende Rechenleistung
Aber auch solo ist der E2 natürlich, abgesehen von den GPS-Funktionen, voll einsetzbar. Das silberfarbene, kühle Metall fühlt sich sehr wertig in den Händen an.
Im Gegensatz zu aktuellen Windows-Mobile-Modellen ist das TFT-Display des E2 zweigeteilt. Im oberen Teil der Anzeige werden die Programminhalte angezeigt. Der untere Teil ist für die Handschrifterkennung und ein paar Programm-Shortcuts reserviert. Dennoch bleibt genügend Raum um Inhalte mit 65.536 Farben, bei einer Auflösung von 320 x 320 Pixel darzustellen. Zur weiteren Bedienung stehen vier Hardware-Tasten, sowie ein zentraler Fünf-Wege-Joystick zur Verfügung.
Beim verwendeten Betriebssystem gibt es keine Überraschungen. Palm OS in der 5. Version ist auf dem E2 vorinstalliert. Die Oberfläche bietet alles, was man für die Organisation des Tagesablaufes benötigt. Zum Software-Paket des Tungsten gehört auch das Programm Documents To Go, mit der Sie Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien bearbeiten und erstellen können.
Für die nötige Rechenleistung sorgt ein 200 Megahertz schneller Xscale-Prozessor von Intel. Das klingt beim ersten Lesen nicht nach der ultimativen Rechen-Power.
