Videos am Schlüsselbund: Maxfield Max-Movie im Test

Fazit

Über die zum Lieferumfang gehörende Software lassen sich selbst Videos übertragen. Das Programm wandelt die Videodateien in das vom Movie lesbare MP4-Format um. Im Test klappte dies ohne Probleme.

Auf der Anzeige des Max-Movies erscheinen die bewegten Bilder mit 260.000 Farben erstaunlich flüssig und scharf. Klar - die Videofunktion wird für die meisten nur ein nett gemeinter Gimmick sein. Freunde und Bekannte staunen allerdings Bauklötze, wenn Sie ihnen ein Kurzfilm auf dem feuerzeuggroßen Player präsentieren.

Der Maxfield Max-Movie ist ein feines Stück Technik. Die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen. Guter Klang und das reichhaltige Zubehör, zu dem auch das Programm "Magix MP3-Maker gehört, runden den positiven Gesamteindruck ab.

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Maxfield Max-Movie

Allein der gesalzene Preis den Maxfield veranschlagt scheint ein wenig happig geraten zu sein. Doch keine Angst - der Straßenpreis des Max-Movie liegt derzeit schon deutlich unter dem empfohlenen Verkaufspreis bei circa 170 Euro. Das ist für einen Flash-Player zwar immer noch eine Menge Holz. Für die gebotene Leistung und den üppigen Speicher geht er dann aber in Ordnung. Wer einen kompakten Flash-Player mit ellenlanger Feature-Liste sucht, ist mit dem Testkandidaten jedenfalls gut bedient.

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