Videos am Schlüsselbund: Maxfield Max-Movie im Test

Kassettendeck und CD-Player docken per USB an

Die Kompression der Aufzeichnungen kann, um Speicherplatz zu sparen, zwischen 32 Kbit/s und 128 Kbit/s verändert werden. Im Gegensatz zur guten Qualität beim reinen Radioempfang, zeichnen sich die komprimierten Aufnahmen leider durch Störgeräusche aus.

Dank einer kleinen Mikrofonöffnung taugt der Maxfield Max-Movie auch als Diktiergerät. Auch hier kann die Qualität der Aufnahmen über die Kompressionsrate verändert werden. Leider sind aber auch hier deutliche Störgeräusche vernehmbar, und die gemachten Aufnahmen sind sehr leise. Für den kurzen Geistesblitz reicht die Qualität aber in jedem Fall.

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Externe Analog-Quellen, wie das betagte Kassettendeck oder der CD-Spieler, finden über den Line-In-Eingang Zugang. Im Falle des Max-Movies gelangen die Datenströme etwas untypisch über den Mini-Mini-USB-Anschluss zum eingebauten Decoder. Die Qualität der Line-In-Aufnahmen ist gut.

Maxfield Max-Movie

Auch Fotos, und sogar Videos können Sie sich auf dem Display anzeigen lassen. Die Bilder müssen im JPEG-Format auf dem Speicher des Players vorliegen, damit der Movie sie anzeigen kann. Die Fotos vom letzten Urlaub können einfach per drag and drop auf den Player gezogen werden; eine Extra-Software zum Bearbeiten der Fotos benötigen Sie nicht. Teilweise beschneidet der Player die Bilder allerdings ein wenig an den Rändern.

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