Maxfields Kleinster spielt sogar Videos ab
Videos am Schlüsselbund: Maxfield Max-Movie im Test
Ihr Schlüsselanhänger spielt neuerdings auch Videos ab. Wie das wussten Sie bis jetzt noch gar nicht? Dann haben Sie dort vielleicht das falsche Zubehör befestigt. Für den Max-Movie ist da sicherlich noch Platz. Lassen Sie demnächst einfach die eh schon schmutzige Diddl-Maus zuhause. Denn der kleine Flash-Player spielt tatsächlich nicht nur MP3-Musik, sondern auch ganze Videoclips ab.
Inhaltsverzeichnis
- 1Ha Ha - Kleiner Gernegroß
- 2Nicht nur MP3-Abspieler
- 3Unschuldiges Apple-Weiß trifft diabolisches Maxfield-Schwarz
- 4Klang: Otto lächelt und Mr. Audio ist zufrieden
- 5Kassettendeck und CD-Player docken per USB an
- 6Fazit
Und dabei ist der Player wirklich winzig, gerade einmal 6,9 x 3,3 x 1,6 Zentimeter, bei einem Gewicht von 38 Gramm, um genau zu sein. Damit liegt er auf Augenhöhe eines iRiver N10, welcher sich gerne mal zwischen dem Kleingeld im Portemonnaies versteckt.
Ha Ha - Kleiner Gernegroß
Im Vergleich zum iRiver hat der Max-Movie aber noch einen Zacken mehr in der schwarzen Plastik-Krone. Kernstück des Players ist ein Flash-Speicher mit einer Kapazität von einem Gigabyte. Für starke und dauerhafte Erschütterungen hat der Player dank der Abwesenheit mechanischer Speicherbauteile also nur ein müdes Lächeln übrig.
Ein müdes Lächeln könnte aber auch dem ein oder anderen bei der Vorstellung entweichen, sich auf dem briefmarkengroßen Display (2,0 x 2,0 Zentimeter) Fotos, oder gar Videos anzusehen. Davon abgesehen ist so eine organische Anzeige immer eine feine Sache, und trägt viel zur gelungenen Optik des Players bei.
Der Maxfield ist fast vollständig aus Kunststoff gefertigt. In der Hand hinterlässt er daher auch nicht die Wertigkeit eines gusseisernen Sony NW-E407. An der Verabreitung des Winzlings gibt es aber nur wenig auszusetzen. Allein der zentrale Steuerknopf auf der Vorderseite quittiert jeden Tastendruck mit einem Geräusch, das stark an das einer altersschwachen Computermaus erinnert.
