mplat FlashPhone F1K ist USB-Stick und Headset in einem
Mobil skypen - das FlashPhone F1K im Test
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Wer viel in der Welt unterwegs ist, muss Einiges in Telefongebühren investieren, um mit den Daheimgebliebenen in Kontakt zu bleiben. Besonders Auslandsgespräche können dem Weltenbummler schnell das letzte Kleingeld aus der Tasche ziehen. Vor dieser Misere will das chinesische Unternehmen mplat den (Geschäfts-)Reisenden bewahren. Dabei setzen die Chinesen auf den VoIP-Client Skype und einen selbst entwickelten USB-Adapter.
FlashPhone F1K nennt mplat diesen USB-Adapter. Das F1K vereint Datenträger und Audioschnittstelle in einem Gerät. Zugrunde liegt dem F1K die Idee, von beliebigen PCs aus und ohne Installation mittels Skype telefonieren zu können. Das gesteckte Ziel erreicht das F1K mit nur wenigen Einschränkungen - darüber hinaus gibt das FlashPhone allerdings nicht viel her.
Weitab von der Quelle
In den hiesigen Regalen ist das F1K nicht zu finden - europaweit gibt es noch keinen Händler, der mplat-Hardware in sein Programm aufgenommen hat. Die Lieferung kommt deshalb von jenseits des Atlantik. Das bei mplat in Kanada bestellte Testexemplar benötigte auf den Tag genau drei Wochen, bis es bei der netzwelt-Redaktion auf dem Schreibtisch landete. Knapp 43 Euro inklusive Versandkosten fallen für das kleine Gerät an.
mplat-f1k
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Das F1K ist mit seinen Maßen von neun Zentimetern Länge, drei Zentimetern Breite und 1,2 Zentimetern Dicke geringfügig größer als andere aktuelle USB-Speichersticks. Wer aufgrund der werkseitigen Gewichtsangabe von 90 Gramm einen wahren Klotz erwartet, wird positiv überrascht: Der Stick allein wiegt nur 18 Gramm. Das gelieferte Set bestehend aus USB-Stick, Headset und lederner Tasche bringt angemessene 48 Gramm auf die Waage.
Kein überflüssiges Gewicht
Außer Tasche und Headset liegt dem F1K FlashPhone nichts bei. Eine gedruckte Bedienungsanleitung soll es laut mplat-Mitarbeiter Lomen Liu aber in Kürze geben. Zwar erklären sich die Grundfunktionen des F1K von selbst, allerdings bleibt der Zweck zweier Knöpfe trotz Readme-Datei im Speicher des Sticks ungeklärt.
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