Der große Microsoft Konkurrent

Software: Mozilla Thunderbird - Der Open-Source-Mailer

Millionen von eMails werden Tag für Tag durchs Internet gesandt. Der virtuelle Postverkehr ist schnell und einfach. In einer neuen Serie möchten wir Ihnen vier eMail-Clients vorstellen, zeigen wie Sie eingerichtet werden und ihre Stärken und Schwächen beleuchten.

Mozilla Thunderbird - Der Open-Source-Mailer

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Erste Schritte:
  2. 2Krieg dem Spam
  3. 3Das Adressbuch
  4. 4eMail-Signatur
  5. 5Extras
  6. 6Fazit

Darüber hinaus testen wir freie Postfächer auf ihre Kompabilität zu diesen Clients. Die eMail-Programme sortieren und archivieren die versendeten und empfangenen eMails. In letzter Zeit ist ein Aspekt besonders wichtig geworden: Spam-Filter. Welcher Spamfilter sich wirklich Filter nennen darf, wird diese Serie ebenfalls herausstellen.

Teil Eins beschäftigt sich mit dem größten Konkurrenten von Microsoft. Schon der Firefox konnte dem Internet Explorer einen Schrecken einjagen, er knöpfte dem Riesen wichtige Marktanteile ab und sortierte sich an Nummer Zwei der Browser-Hitliste ein. Mit dem Thunderbird kommt ein weiterer Konkurrent für Microsoft aus dem Hause Mozilla. Die Software fällt mit 6.2 Megabyte für die deutsche Version sehr schmal aus, bietet dank der Plug-Ins alle Möglichkeiten von MS Outlook.

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Erste Schritte:

Kein guter Mailclient verzichtet auf einen Installationswizard für das eigene Postfach. Für unser Test-Postfach haben wir eine einfache POP-Adresse genommen. Ein-, und Ausgangsserver sind identisch. Dazu benötigt unser Testaccount eine Kennwort-Authentifizierung. Beim ersten Start des Donnervogels startet der Wizard gleich mit und fragt, ob es sich um ein RSS-Feed, ein News-Konto, oder ein eMail-Konto handelt. In dem Fall ist das natürlich ein eMail-Konto.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Browser & Mailer hier.