Keine Gefängnisrevolution

Kurztest: Dungeon Lords

Nach der verunglückten Demo haben wohl nur Optimisten einen Hit erwartet. Immerhin ist das neue Werk von Rollenspiel-Veteran D.W. Bradley kein Totalausfall.

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"Dungeon Lords" handelt von Verrat, Intrige und Liebe - das will jedenfalls der Prolog glauben machen. In Wahrheit käut Bradley die alten Fantasyzutaten wieder: böser Zauberer, finstere Horden, bedrohtes Reich. Die Tatsache, dass eine unglücklich verliebte Prinzessin vermisst wird, hält als Liebesaufhänger her.

Entsprechend schnell stellt sich heraus: "Dungeon Lords" ist keine Telenovela im Rollenspielgewand. Schon auf den ersten Metern fallen Fledermäuse, Riesenratten und Goblins über die Spielfigur her. Diese setzt sich in Gestalt einer von insgesamt sieben Rassen zur Wehr. Ferner bietet das Programm vier Grundklassen, die im Verlauf zu weiteren Unterklassen variiert werden dürfen.

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