Was kann das alternative Smartphone?
Das cleverste Pferd im Stall: Palm Treo 650 im Test
Mobile Computing
Unter dem 4,5 x 4,5 Zentimeter großen, und berührungsempfindlichen Farbdisplay, sitzt eine vollständige QWERTZ-Tastatur zur Texteingabe. Die 35 Winz-Drücker haben einen sehr klar definierten Druckpunkt. Bedient werden sie vorzugsweise beidhändig mit jeweils einem Daumen. Aber auch mit einer Hand lässt sich so Text verfassen. Der sehr geringe Abstand zwischen den einzelnen Tasten stell Vielschreiber aber auf Dauer nicht wirklich zufrieden.
Auch in normal großen Händen kommt es so ab und an zu Fehlgriffen. Schneller als mit einem Programm zur Handschriftenerkennung, oder einer virtuellen Tastatur, geht das Texten allerdings schon.
Palm setzt jedenfalls voll und ganz auf die Eingabe über diese Hardware-Tastatur. Ein entsprechendes Programm zur Erkennung der Handschrift fehlt daher beim 650.
Bei der alltäglichen Bedienung brauchen Sie den Eingabestift nur äußerst selten. Navigiert wird über den zentral angeordneten Fünf-Wege-Joystick. In der Praxis macht Palm OS es dem Nutzer sehr einfach. Wer sich ein paar Shortcuts merken kann, wird den Stift auf der Rückseite wirklich nicht brauchen.
Das Treo 650 als normales Telefon: Unteres Pre-Paid-Niveau
Die Stummelantenne verrät es: Neben einem vollwertigen Organizer, ist das Treo auch als Handy nutzbar. Dank Quad-Band-Technik sind Sie nahezu überall auf der Welt erreichbar. Zwar beherrscht das Testgerät GPRS. Im heimischen WLAN-Netzwerk können Sie allerdings nicht online gehen.
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