Der Bayer liefert Kino per Post
Online-Videotheken: DiViDi unter der Lupe
Sascha Hottes
Ob ein Film auf Lager ist oder gerade vergriffen, wird nicht angezeigt. "Die Berechnung wäre wahnsinnig kompliziert", erklärt Lissner. Die einzelnen Prioritäten, die ein Kunde in seiner Wunschliste zuteilt, müssten mit einfließen. Ebenso die täglich zurück gesandten DVDs. "Das ist alles sehr schwierig zu kalkulieren", sagt er.
Keine Probleme gebe es, wenn eine DVD auf dem Postweg verloren geht oder ein defekter oder falscher Silberling ankommt. "Dafür gibt es Ersatz, dem Kunden entstehen keine Kosten", verspricht Lissner. Ist der Kunde selber schuld, zahlt er den Preis der DVD. Das Abo ist jederzeit kündbar und endet dann mit dem nächsten Abrechnungstermin. Kündigen kann der Kunde per Email oder über den Callback-Service.
DiViDi
DiViDiOb das Verleihsystem von DiViDi tatsächlich funktioniert, testen wir natürlich auch. Der Erfahrungsbericht folgt in Kürze. Wer bereits Erfahrung im Umgang mit den Online-Videotheken hat, eigene Erlebnisberichte sind herzlich willkommen.
| Alles auf einen Blick | |
|---|---|
| Abopreise/Monat | 18,90 Euro; 22,90 Euro; 29,90 Euro |
| Porto inklusive | ja |
| Titelanzahl | mehr als 5.000 |
| Schwerpunkt | nein – "von allem etwas" |
| Bezahlung | Bankeinzug, Kreditkarte |
| Filme ab 18 | nein |
| Monatliche DVD Grenze | keine |
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