Archos Gmini 400: Retro-Spielekonsole und MP3-Player im Test

Fazit

Damit der Player die Bilder auch anzeigen kann, müssen sie im JPEG- oder BMP-Format vorliegen. Es können Dia-Shows erstellt werden, und einzelne Bilder lassen sich drehen oder vergrößern. Natürlich können auch andere Daten von der Speicherkarte auf die Festplatte des Players kopiert werden.

Dank einer Mophun-Game-Engine mutiert der Gmini 400 zu einer rudimentären Spielekonsole für unterwegs. Die bereits vorinstallierten Demo-Spiele lassen Erinnerungen an den betagten C64 oder Amiga wieder aufleben. Für den kurzen Spielspaß für zwischendurch ist aber auf jeden Fall gesorgt. Im Internet lässt sich für kleines Geld weiteres Spielefutter für den Gmini laden. Leider laufen die Spiele nicht parallel zur Musikwiedergabe.

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Der Archos Gmini 400 ist ein echtes Prachtstück in Sachen Multimedia. Die guten Audioeigenschaften sowie das herausragende Dateimanagement hat der 400er von den größeren Archos-Modellen übernommen. Nicht aber deren sperrige Abmaße. Zudem ist er mit einem Straßenpreis von circa 300 Euro längst nicht so teuer wie die AV-Serie.

Archos Gmini 400 mit CF-Karte

Zudem kann der Gmini mit einem nahezu kompletten Ausstattungspaket punkten. Einzige wirkliche Kritikpunkte sind ein fehlendes Radio und die gelegentlich träge reagierende Festplatte. Und leider muss man beim Test-Modell auch auf die tolle Aufnahme-Funktionen des AV400 verzichten.

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