Wenn es etwas mehr sein darf

ViewSonic VP231wb im Test: Breiter Flachbildschirm, großes Kino

Wer sich einen Flachbildschirm in 23 Zoll zulegt, muss nicht gleich größenwahnsinnig sein. Es genügt bereits, höhere Ansprüche zu stellen als andere. Das kann bei besonders enthusiastischen Spielern und Hobby-Cineasten der Fall sein, die ihre Favoriten auf einer großen Leinwand erleben wollen, oder auch bei richtigen Grafik-Profis. Im Vergleich zu einem gewöhnlichen Flachbildschirm mit 19 Zoll bietet der ViewSonic WP231wb eine rund zehn Zentimeter längere Diagonale. Ob sich das 1.800 Euro teure Breitbildvergnügen im 16:10-Format wirklich lohnt, erfahren Sie im Test von netzwelt.de.

?
?

ViewSonic VP231wb
ViewSonic VP231wb

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Inhaltsverzeichnis
  2. 2Optik: fast unauffällig
  3. 3Bedienung: einfach mit Abstrichen
  4. 4Bildqualität: überaus ansehnlich
  5. 5Fazit: Sony SDM-P234 vs. ViewSonic VP231wb

Inhaltsverzeichnis

ViewSonic VP231wb


Werbung

Optik: fast unauffällig

Auf design-orientierte Spielereien verzichtet ViewSonic bei seinem größten TFT-Monitor weitgehend. Dass er dennoch auffällt, liegt in erster Linie an der unübersehbaren Bildfläche. Doch auch die schlichte schwarze Optik hat etwas für sich. Insgesamt wirkt der VP231wb im Gegensatz zu Sonys Konkurrenz-Modell SDM-P234 deutlich schlanker: die seitlichen Rahmen fallen zwar ein wenig breiter aus, dafür gefällt er mit einer sanft gerundeten Rückseite und geringerer Bautiefe. Außerdem hebt es sich beim ViewSonic-Display weniger schwer. Das alles wird jedoch nur möglich, weil die Stromversorgung hier nicht bereits integriert ist.

Stattdessen muss dafür ein großer schwerer Klotz herhalten, den es ersteinmal irgendwo unterzubringen gilt. Als Standfuß dient eine ovale Basis mit breit nach noch vorn gespreizten, y-förmigen Auswüchsen. Kabelsalat wird zwar auf simple Art und Weise, aber effektiv vorgebeugt. Zu diesem Zweck befinden sich auf der Rückseite der sich nach oben verjüngenden Haltesäule drei kleine Kunststoff-Schlaufen. Neben dem analogen und digitalen Anschluss finden sich weiterhin vier praktische USB-Ports auf der Rückseite des Displays. Um diese nutzen zu können, muss ein Upstream-Kabel mit dem Rechner verbunden werden, dass ViewSonic wie ein VGA- und DVI-Kabel gleich mitliefert.

Links zum Thema