Click&Buy: Bezahldienst Firstgate unter der Lupe

Bezahlen auch im Ausland

Wer Angst hat, dass er den Überblick über die Kosten verliert, kann sich ein so genanntes Surflimit setzen: Einkäufe sind dann nur bis zu der festgelegten Obergrenze möglich. Eltern, die ihren Firstgate-Zugang auch ihren Kindern zur Verfügung stellen wollen, haben außerdem die Möglichkeit, den Kauf von jugendgefährdenden Inhalten zu sperren.

Diese und andere Einstellungen können Firstagate-Kunden über ihr Web-Konto vornehmen. Dort können sie zum Beispiel auch jederzeit eine Übersicht über alle getätigten Transaktionen und die Rechnungen einsehen.

Werbung

Mit Firstgate kann man nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern bezahlen. Darunter sind zum Beispiel Internetdienste in den USA, Mexiko, Frankreich oder Großbritannien. Mehr als 1.000 Anbieter außerhalb Deutschlands nutzen derzeit das Abrechnungssystem Click&Buy.

Die ausländischen Anbieter geben die Kaufpreise natürlich in der jeweiligen Landeswährung an. Firstgate bucht die Beträge dann in Euro vom Kundenkonto ab - der Wechselkurs wird dabei täglich aktualisiert. "Wir planen, dass ab dem vierten Quartal der jeweilige Wechselkurs gleich beim Kauf auf der Website angezeigt wird", sagt Firstgate-Sprecherin Melanie Schacher.

Links zum Thema