Kunden sind unter anderem iTunes und Spiegel Online
Click&Buy: Bezahldienst Firstgate unter der Lupe
Kaufen per Mausklick - so einfach sollte ein Bezahlsystem im Internet sein. Genau das will Firstgate bieten: Click&Buy heißt das Verfahren. Netzwelt hat getestet, ob bezahlen im Netz mit Firstgate so einfach ist, wie der Name verspricht.
Inhaltsverzeichnis
- 1Firstgate-Kunden: RTL, Spiegel Online und iTunes
- 2Anonym bezahlen mit Prepaid-Konto
- 3Abrechnung einmal im Monat
- 4Bezahlen auch im Ausland
Wer sich eine neue Waschmaschine kaufen will, sollte sich vorher informieren - zum Beispiel bei der Stiftung Warentest. Diese bietet auf ihrer Website Informationsbroschüren zum Thema an. Umsonst gibt es die Informationen allerdings nicht: Interessenten müssen zwei Euro bezahlen, bevor sie das PDF-File herunterladen können.
Firstgate
Bezahlen kann man mit Click&Buy aber zum Beispiel auch Artikel-Dossiers bei Spiegel Online.
Das Click&Buy Logo prangt auf allen Seiten, auf denen Inhalte oder Produkte mit dem Firstgate Abrechnungsdienst bezahlt werden können.
Neuerdings ist dies zum Beispiel bei iTunes möglich, wie das Logo auf der Homepage beweist.
Bevor Internetnutzer den Bezahldienst nutzen können, müssen sie sich zunächst bei Firstgate anmelden.
Firstgate-Kunden: RTL, Spiegel Online und iTunes
Wer zwei Euro für die Informationsbroschüre ausgeben will, kann unter anderem mit Click&Buy bezahlen. Neben der Stiftung Warentest hat Firstgate noch viele weitere renommierte Kunden: Internetnutzer können zum Beispiel auch bei Spiegel Online, RTL oder auch bei iTunes mit dem Abrechnungsystem bezahlen.
Firstgate bezeichnet sich selbst als Marktführer in Sachen Internet-Abrechnungssysteme in Deutschland. Mehr als 5 Millionen Kunden können weltweit bei mehr als 4.000 Websites Inhalte oder Produkte per Click&Buy bezahlen. Der Schwerpunkt liegt dabei derzeit noch im Bereich Micropayment: Mit Firstgate können Kunden also vor allem kleine Beträge begleichen. Theoretisch könnten Internethändler aber jede Summe über Firstgate abrechnen.
