Vielseitiges Organizertelefon im Test
Im Test: XDA III im O2-Gewand
Mobile Computing
Mit der ausfahrbaren Tastatur lassen sich Texte und Memos recht flott erfassen. Aber auch nach der obligatorischen Eingewöhnungszeit kommt es auf Grund der eng beieinanderliegenden Drücker zu der ein oder anderen Fehlbedienung. Wer völlig auf die Hardware-Tastatur verzichtet, kann sich vom XDA auch eine virtuelle Tastatur einblenden lassen, welche dann mit dem Stift bedient wird, oder einfach gleich handschriftlich auf dem Display krakeln.
Welche Methode Ihnen am ehesten zusagt, ist sicherlich eine Geschmacks- und Übungsfrage. Allerdings sollten Sie vor dem Kauf einmal die verschiedenen Eingabemethoden testen. Ansonsten ärgert man sich schnell über das höhere Gewicht der Hardware-Tastatur, obwohl man diese nur selten nutzt. Als Alternative zum XDA / MDA wird von beiden Mobilfunkanbietern auch eine Mini-Version angeboten. Diese hat zwar ein leicht abgespecktes Ausstattungspaket. Dafür sind die Minis dank fehlender Tastatur kompakter und leichter.
Synchronisation mit dem PC
Zum Lieferumfang des O2 XDA III gehört eine Dockingstation, mit welcher der PDA auch gleichzeitig aufgeladen werden kann. Zusätzlich kann ein separat erhältlicher Zusatzakku mit Strom versorgt werden.
Der Abgleich von Adressen, Terminen und Kalendereinträgen funktionierte im Test problemlos.
Fazit und technische Daten
Der XDA III im O2-Outfit konnte im Test überzeugen. Die Kombination aus einem Handy, mit den Genen eines komplett ausgestatteten Organizers haben auf jeden Fall ihren Reiz.
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