Im Test: XDA III im O2-Gewand

Prozessor und Leistung

Sehr gut gefallen hat uns der Steckplatz für SD-Speicherkarten am oberen Gehäuserand. Der 128 Megabyte große Speicher des XDA kann so auf einfache Art und Weise schnell erweitert werden.

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Im XDA von O2 kommt ein 400 Megahertz schneller PXA263 Prozessor von Intel zum Einsatz. Unterstützung findet er in einem 128 Megabyte großen Arbeitspeicher. In der Praxis reicht diese Kombination völlig aus. Die Programme öffnen und schließen sich ohne lange Verzögerungen, und auch beim Surfen im Web fällt die vermeintlich geringere Rechneleistung im Vergleich zur Konkurrenz nicht weiter auf.

Das berührungsempfindliche Display löst mit maximal 240 x 320 Pixel, bei 65.536 Farben vergleichsweise gering auf, liegt aber immernoch auf Augenhöhe aktueller Geräte. Die Ausleuchtung der Anzeige ist vorbildlich. Auf Knopfdruck lässt sich das 3,5 Zoll große Display auch auf das Querformat ausrichten. Negativ fiel uns ein leichter Gelbstich auf, der umso deutlicher ins Auge fällt, je mehr man den XDA von sich wegkippt.

WLAN und Bluetooth

Der XDA fischt so ziemlich alles aus dem Äther. Auf der Mobilfunkseite unterstützt er dank Quad-Band auch amerikanische Mobilfunknetze. Zuhause und im Büro gefallen die integrierten WLAN- und Bluetooth-Fähigkeiten.

XDAIII

Im WLAN-Betrieb fällt aber der im Vergleich zum rx3715 und zum hx2750, beides PDAs von Hewlett Packard, eher schwache Empfang des XDA auf. Dort wo die beiden HP-Modelle noch E-Mails abrufen konnten und auf Webseiten surften, muss der XDA schon passen. Dank vieler bereits konfigurierten Profile ist die Einbindung an das WLAN-Netzwerk vorbildlich einfach.

Ergonomie

Das Gewicht des XDA erfordert schon einige Gewöhnung, vor allem wenn Sie bislang ein reiner Handy-, oder ein reiner PDA-Nutzer waren. Der XDA III wandert daher nicht ganz so schnell in die Hosentasche.

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