Vielseitiges Organizertelefon im Test
Im Test: XDA III im O2-Gewand
Was der Beckenbauer kann, können Sie doch schon lange. Mit dem XDA III sollten Sie allerdings nicht, wie in der Fernsehwerbung zu sehen war, versuchen unter Wasser zu telefonieren. Was genau mit der Kombination aus Telefon und Organzier alles möglich ist, lesen Sie in diesem ausführlichen Testbericht.
Inhaltsverzeichnis
- 1O2 baut eigene Handys?
- 2Verarbeitung und O2-Branding
- 3Software und Multimedia
- 4Der XDA III als Entertainment-Maschine
- 5Prozessor und Leistung
- 6WLAN und Bluetooth
- 7Ergonomie
- 8Synchronisation mit dem PC
- 9Fazit und technische Daten
- 10Technische Daten
Der XDA geht, zum Beispiel als MDA III der Telekom, in vielen Shops zur Zeit über den Ladentisch. Das schicke Gerät lockt dabei nicht nur Business-User an. Zurecht - denn neben den üblichen Organizer-Funktionen taugt der XDA auch als MP3-Player, und spielt sogar Videos ab.
O2 baut eigene Handys?
Seit wann bauen Mobilfunkanbieter eigentlich eigene Handys? Die Antwort ist einfach - nämlich überhaupt nicht. Vielmehr kaufen Sie Hardware von verschiedenen Anbietern ein, und versehen diese mit dem Firmenlogo und spezieller Software.
Und so ist auch der XDA III kein Produkt von Beckenbauer und seiner O2-Mannschaft, sondern wird von der taiwanesischen Computer-Schmiede HTC gefertigt. O2 und T-Mobile waschen dem Multigerät dann noch einmal gründlich den Kopf, und bieten ihn unter eigenem Namen an.
Das Ergebnis ist trotz gleichen Wurzeln höchst unterschiedlich, und der größte Unterschied ist bereits auf den ersten Blick ersichtlich. Während der MDA von T-Mobile im tristen Grau in den Regalen steht, kommt der XDA von O2 im dunklen Schwarz daher. Obwohl es sich um baugleiche Geräte handelt, wirkt der XDA so gefälliger, und wird schnell zum Eye-Catcher.
