Rundumklang über Ethernet: Sony NAS-CZ1 im Test
Sony-Software: Keine Angst, wird schon gutgehen
Ruhig und gelassen, mit einer Stimme die tagtäglich mit dem merkwürdigen Verhalten von Kunden umgehen müssen, wird die Dame am anderen Ende der Leitung aber von einer Verbindung zwischen Kompaktanlage und Telefon abraten.
Denn in die Buchse gehört das eine Ende des im Lieferumfang enthaltenen Ethernet-Kables. Das andere Ende findet wahlweise in einem Hub, oder direkt am PC Zugang.
Zuvor muss noch die Sony-Software "M-Crew Server" auf dem Rechner installiert werden. Allein beim Gedanken eine CD mit Sony-Aufschrift in das Laufwerk zu legen bekommen erfahrene Sony-Kunden bereits leicht schwitzige Hände. Aber Stopp - die Rede ist hier vom M-Crew Server, nicht von SonicStage. Also keine Angst, es wird schon gutgehen.
Und in der Tat - die Einrichtung der Software geht schnell und vor allem problemlos von der Hand. Auf Wunsch durchforstet M-Crew die bereits gespeicherte Musik, und fasst sie in einer Bibliothek zusammen.
Kurz darauf kann der heitere Streaming-Spaß zwischen Rechner und Anlage beginnen. Nach dem Einschalten sucht die NAS-CZ1 automatisch nach verfügbaren Netzwerkservern, und richtet sich komplett selbständig ein. Insgesamt ist zwischen dem Einlegen der Installations-CD und dem ersten Streaming etwas mehr als eine Viertelstunde vergangen.
