Netzwerkplayer, Stereoanlage und Webradio in einem
Rundumklang über Ethernet: Sony NAS-CZ1 im Test
Sie wissen doch Bescheid - in Ihrer Wohnung fehlt noch das I-Tüpfelchen, das Sahnehäubchen. Etwas das Ihre Freunde neidisch macht. Schön wenn es dann nebenbei auch noch Musik über Ethernet streamt, und so ungemein schick ist wie Sonys neue Kompaktanlage NAS-CZ1.
Inhaltsverzeichnis
- 1Wie jetzt?
- 2Klang
- 3Per Ethernet Musik streamen, und nicht telefonieren
- 4Sony-Software: Keine Angst, wird schon gutgehen
- 5Fazit
Ein schönes Stück Musik hat da Sonys Entwicklungsabteilung in den freien Markt entlassen. NAS-CZ1 - hinter dieser kryptischen Zahlenkombo versteckt sich eine gefällig designte Kompaktanlage, die eigentlich ein Netzwerkplayer ist. Denn auf der Rückseite des sieben Kilogrammm schweren Multi-Gerätes verbirgt sich ein Ethernet-Anschluss. Verbindet man diesen über Kabel mit dem Rechner im Arbeitszimmer, ertönen die Samba-Klänge plötzlich auch in der Küche.
Wie jetzt?
Auch völlig ohne Rechner ist die NAS-CZ1 eine vollwertige Hifi-Anlage. Einfach Stecker in die Steckdose stecken, eine Audio-CD, CD-R oder CD-RW in das Laufwerk legen und Musik hören. Auch MP3-Scheiben werden so direkt abgespielt. Und um die Verkabelung der Lautsprecher brauchen Sie sich auch keine Gedanken zu machen, denn diese sind bereits in die Anlage integriert.
"Wie jetzt, eingebaute Lautsprecher - was ist denn dann mit dem Stereo-Effekt, der Räumlichkeit beim Musikhören?", sagen Sie jetzt. "Kein Problem - die eingebauten Speaker strahlen sowohl nach vorne, als auch nach hinten ab. So entsteht trotz eng aneinander liegenden Boxen ein Gefühl der Räumlichkeit", sagt Sony.
