UMTS-Pionier: Nokia 6630 im Test

Synchronisation mit dem Rechner

Das 6630 ist ein Mobiltelefon auf Nokias Series-60-Basis, und lässt sich dementsprechend durch viele auf dem Markt erhältliche Programme erweitern.

Sämtliche Texteingaben erfolgen über die kleine Tastatur, auf Wunsch natürlich auch mit der Worterkennungs-Software T9. Für Vielschreiber ist dies, wie Sie sicher bereits ahnen, auf Dauer kein Vergnügen. Die Lösung für alle die keinen Weltrekord im T9-Tippen aufstellen wollen: Entweder Sie sehen sich direkt nach einem anderen Modell um, oder Sie kaufen sich zusätzlich eine Tastatur.

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Diese lässt sich über Bluetooth drahtlos mit dem Nokia verbinden. Auch immer mehr Headsets lassen sich so mit dem 6630 koppeln. Neben der Hardware-Anbindung steht Bluetooth auch zur Synchronisation mit dem Rechner zur Verfügung.

Wer einen entsprechenden Bluetooth-Sender im Rechner hat, kann mühelos und ohne Strippen zu ziehen die aktuellen Kalender- und Adressbuch-Einträge, sowie Notizen und Aufgaben mit dem Rechner abgleichen. Alternativ lassen sich Handy und PC auch über das beiliegende USB-Kabel miteinander verbinden. Unterstützt werden die Programme Outlook, Outlook Express, Lotus Organizer 5.0 und 6.0, sowie Lotus Notes.

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Im Test kam es bei der Synchronisation zwischen Handy und Rechner zu kleinen Fehlern. Der häufigste: Während dem Datenabgleich geriet die Nokia-Software in eine Endlosschleife. Dann half nur noch die harte Tour und das Programm musste über den Task-Manager beendet werden.

Entertainment

Der integrierte Real-Player soll die Multimedia-Ambitionen des 6630 unterstreichen. Neben Musik im Format MP3, WAV und AAC kann das Programm auch kurze Videoclips wiedergeben.

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