Was taugt das 6630 als Business- und Entertainment-Maschine?
UMTS-Pionier: Nokia 6630 im Test
Mobile Computing
Das 6630 ist laut Nokia ein echter Alleskönner. Neben Business-Anwendern möchten die Finnen auch verspielte Multimedia-Nutzer ansprechen. Ob der Spagat zwischen Frack und Strampelanzug gelungen ist, verrät Ihnen dieser Test.
Das etwas klobige 6630 ist das erste UMTS-Handy von Nokia, und diesen Pionier-Status sieht man dem Mobiltelefon schon auf den ersten Blick an. Zum einen fällt das 6630 ein wenig klobig aus, zum anderen fehlt dem Handy die zweite Kamera-Linse für die Videotelefonie.
UMTS-Kinderschuhe - Videotelefonie nur mit Zubehör möglich
Für viele ist aber gerade die Videotelefonie der Hauptgrund sich für UMTS überhaupt zu interessieren. Der direkte Sichtkontakt zum Gesprächspartner ist aber nur über eine optional erhältliche Dockingstation möglich, und wird daher in diesem Test nicht weiter berücksichtigt. Im zweiten Teil dieses Testberichtes wird aber auf die Möglichkeit mit dem 6630 online auf Musikdienste zuzugreifen eingegangen.
Aber auch abseits der neuen UMTS-Welt soll das Testgerät seinen Besitzer glücklich machen. MP3-Player, Kameralinse und eine umfangreiche Softwareausstattung versprechen Abwechslung; Bluetooth, GPRS und EDGE sorgen für eine gute Verbindung.
Design und Verarbeitung
Ob das Nokia-Telefon rein äußerlich gefällt ist natürlich reine Geschmackssache. Abmessungen von 110 x 60 x 21 Millimeter, bei einem Gewicht von 127 Gramm, ergeben jedenfalls ein für Handys untypisches Format.
Nokia 6630
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken. Diskutieren Sie zu diesen Artikel im Forum!
Neues Thema eröffnen
UMTS-Pionier: Nokia 6630 im Test
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
nach oben






