Arcor, T-Online und one4movie: Video-on-Demand-Dienste im Vergleich
Preise: Kosten und Abrechnungsverfahren
Dementsprechend finden sich in den Archiven von Arcor und one4movie sehr viele B-Movies und Filme, deren Haltbarkeitsdatum schon länger abgelaufen ist. Im direkten Vergleich erscheint allerdings das Filmangebot von one4movie attraktiver als das von Arcor.
In Sachen Inhalte kann T-Online dank einer Kooperation mit ProSieben.Sat1 mit TV-Serien und Fernsehfilmen zusätzlich punkten. Alle drei Anbieter haben neben Spielfilmen auch Dokumentationen im Angebot.
In Zeiten von "Geiz ist geil" spielen natürlich die Preise eine besondere Rolle. Dabei stoßen bei den drei Anbietern zwei Preismodelle aufeinander: Während Arcor und T-Online jeden Film einzeln berechnen, dürfen Kunden bei one4movie für eine monatliche Gebühr von 9,95 Euro beliebig viele Filme anschauen.
Für Vielgucker ist one4movie daher konkurrenzlos billig. Der Standardpreis bei Arcor liegt nämlich schon bei 3,50 Euro pro Film. T-Online berechnet für die meisten Spielfilme drei Euro - aktuelle Topfilme kosten vier Euro. Sowohl bei Arcor als auch bei T-Online ist ein Film nach dem Start der Wiedergabe 24 Stunden freigeschaltet.
T-Online rechnet auf der Telefonrechnung ab
Der Bezahlvorgang ist bei T-Online besonders einfach: Die Gebühren für die Filme rechnet das Unternehmen auf der Telefonrechnung ab. Um bei Arcor einen Film zu bezahlen, müssen Kunden dagegegen eigens die Arcor-Kleingeldbörse aufladen.
