Modifikationen lösen Konflikte aus
Sex-Mod Hot Coffee: Hillary Clinton hakt nach
Gaming
Eigentlich sollte man meinen, in den USA habe man auf politischer Ebene dringlichere Probleme, doch Senatorin Hillary Clinton hält den GTA-Sex-Mod "Hot Coffee" offenbar nicht für kalten Kaffee. Im Gegenteil: Laut Gamespot plant Clinton sogar die US-Handelsbehörde hinzuzuziehen, um den wahren Kaffeekocher ausfindig zu machen.
Die frühere First Lady kämpft mit großem Engagement gegen Gewalt in Video- und Computerspielen - mit besonderer Leidenschaft gegen die "Grand Theft Auto"-Reihe. Doch bei der ganzen Aufregung um ein paar zuckende Haut-Texturen scheint sie wie viele Amerikaner vergessen zu haben, worum es in der Verbrechenssimulation eigentlich geht.
Lesen im Kaffeesatz
Derweil verharrt Hersteller Rockstar Games auf dem Standpunkt, die "Hot Coffee"-Modifikation gehe auf das Konto von Fans. Patrick Wildenborg, vermeintlicher Urheber des kleinen Porno-Programms, ist anderer Meinung. Alle Sex-Games seien im Code der Verkaufsversion bereits enthalten gewesen, stellt der 36-jährige Holländer auf seiner Website klar. Er habe lediglich aktiviert, was ursprünglich von den Programmieren vorgesehen war.
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