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Latitude X1: Dells leichtestes Notebook im Test Subnotebook

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Subnotebooks sind weit mehr als bessere Taschenrechner. Die Nachfrage nach den kleinsten aller PCs will Dell mit dem Latitude X1 befriedigen - mit gerade mal 1,14 Kilogramm das leichteste Modell des US-Computerherstellers. In der 12,1-Zoll-Klasse hat es mit harter Konkurrenz wie dem Alienware Sentia und Asus W5600A zu kämpfen. Schon im Vorfeld sticht es die 1,6 und zwei Kilogramm schweren Mini-Notebooks mit seinem deutlich niedrigeren Gewicht aus.

Subnotebooks sind weit mehr als bessere Taschenrechner. Die Nachfrage nach den kleinsten aller PCs will Dell mit dem Latitude X1 befriedigen - mit gerade mal 1,14 Kilogramm das leichteste Modell des US-Computerherstellers. In der 12,1-Zoll-Klasse hat es mit harter Konkurrenz wie dem Alienware Sentia und Asus W5600A zu kämpfen. Schon im Vorfeld sticht es die 1,6 und zwei Kilogramm schweren Mini-Notebooks mit seinem deutlich niedrigeren Gewicht aus.

Dafür sind die Innereien des X1 mehr auf Mobilität als höchstmögliche Leistung ausgelegt. Zu diesem Zweck greift Dell nach einem der sparsamsten Centrino-Prozessoren von Intel, dem Pentium M 733 mit 1,1 Gigahertz in der Variante "Ultra Low Voltage". Wie die schnelleren Werkskollegen verfügt dieser zwar über einen großen L2-Cache von zwei Megabyte, allerdings über einen langsameren Frontside Bus von 400 statt 533 Megahertz.

Übersicht:

Dell Latitude X1

Viel Speicher, viel Bild

Schon weniger nach Sparsamkeit hören sich da satte 768 Megabyte DDR2-Arbeitsspeicher, 60 Gigabyte Platz auf der Platte sowie eine hohe Display-Auflösung von 1.280x768 Punkten an. Da unser Testkandidat kein Platz für ein optisches Laufwerk bietet, muss es extern angeschlossen werden. Dafür hält Dells "D-Bay" her: eine schicke, flache Box, welche bei Bedarf auch Festplatten und Diskettenlaufwerke aufnimmt, hier aber mit einem achtfachen DVD±RW-Laufwerk bestückt ist.

Etwas Ähnliches kennen wir bereits von anderen kleinwüchsigen Notebooks wie dem 835 Gramm leichten Sony Vaio X505VP. Mehr als ein paar Sekunden dauert es nicht, ein anderes Laufwerk ein- oder auszubauen. Wir müssen dafür lediglich auf einen länglichen Schalter drücken und es daran herausziehen. Für den Wechsel muss das Betriebssystem nicht einmal heruntergefahren werden.

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Benjamin Schnitzler
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