3D-Doppel-D

Kurztest: Lula 3D

Pornoqueen "Lula" hat eine schwere Aufgabe vor der exorbitanten Brust. Ihre drei drallsten Hauptdarstellerinnen wurden entführt. Sechs gute Gründe, im Schmuddelsumpf herumzuwühlen.

Lula 3D - Lula 3D
Lula 3D
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Frauen können zickig sein. Auf dem ersten Computer (Intel P4, GeForce 4) verweigerte sich "Lula" - Ladevorgang interruptus. Zum Glück hat der moderne Mensch mindestens so viele PCs unterm Schreibtisch wie Lula Silikonkissen auf den Rippen. Auf der zweiten Maschine (AMD 64, GeForce 6800) lief das Spiel ohne jedes Problem.

"Lula 3D" will ein Adventure für (junge) Erwachsene sein. Im Dirnen-Dress stakst die Superblondine durch eine grafisch triste Welt, stopft sich allerlei Gegenstände ins Dekolleté und sucht den Dialog mit zwielichtigen Gestalten. Die meisten Gespräche ebnen den Weg in neue Spielbereiche, rätsel-technisch bewegt sich das Adventure auf durchweg überschaubarem Niveau. Sporadische Kampf- und Geschicklichkeitseinlagen bringen Abwechslung ins Spiel.

Denn sie wissen nicht, mit wem sie es tun

Für rund 20 EUR erwartet man keine technische Meisterleistung, aber wenn Lulas Pumps auf Marmorböden genauso klappern wie auf Gras, gibt es dafür keine Entschuldigung. Immerhin ist die Wahl der Sprecher halbwegs glücklich ausgefallen.

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Mit dem Thema Sex gehen die Macher erwartungsgemäß locker um. Ob Lesbenliebe unter der Dusche, poppende Pärchen im Freien oder spontaner Dildo-Einschub - "Lula 3D" steht definitiv nicht im Zeichen des Feigenblatts.

Fazit: Krachlederner Sex-Krimi mit Hartz IV-Technik.