Nachrichten empfangen, wenn man nicht dran geht
Pamela & SAM: Zwei Anrufbeantworter für Skype im Test
Skype hat zwar einen eigenen Anrufbeantworter, der kostet aber Geld - er ist entweder einzeln oder als Teil von SkypeIn zu haben. Es geht aber auch umsonst, und zwar entweder mit "Pamela" oder der "Skype Answering Machine", kurz SAM. Beide unterscheiden sich von Skype's Voicemail, und auch untereinander gibt es Unterschiede.
Inhaltsverzeichnis
- 1Spiels nochmal, Sam
- 2Einfache Einstellungen
- 3Üppige Pamela
- 4Praxis
- 5Kein klarer Sieger
- 6Pamela für Podcaster
Während SAM eher durch Einfachheit glänzt, besitzt Pamela einen großen Funktionsumfang - zumindest in der Professional-Version. Die allerdings kostet 17,50 Euro. Es gibt aber noch die Standard-Version für sechs Euro sowie die Basic-Version für lau, die sich hier im Test mit SAM messen muss.
Spiels nochmal, Sam
Das kostenlose Programm ist schnell heruntergeladen und installiert. Der Installer ist 555 KB groß. Nach der Installation muss Skype neu gestartet werden, außerdem muss SAM der Zugriff auf Skype erlaubt werden.
Anrufbeantworter für Skype
Zeichnet nicht nur Ton auf, sondern informiert auch per Sofortnachricht
Die Programm-Oberfläche ist einfach gehalten: Sämtliche Funktionen finden sich auf drei Reitern. Im ersten werden Nachrichten gespeichert, im zweiten können die Einstellungen vorgenommen werden. Der dritte Reiter mit dem Titel "Über" informiert über das Programm selbst.
Einfache Einstellungen
Die Einstellungen sind schnell vorgenommen: Zunächst wird SAM eingeschaltet, danach kann festgelegt werden, wann SAM Anrufe entgegen nehmen soll. Es lassen sich zwei Zeiten einstellen: Eine, wenn man online ist und ein für den Status beschäftigt/abwesend.
Weitere Informationen
Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Internettelefonie hier.
