Weiterempfehlen   Leserbrief
04.07.2005
Druckversion
powered by

Dreigestirn mit 1.600 dpi

Vergleichstest Gamer-Mäuse: Logitech MX 518, Razer Diamondback und Saitek Gaming Mouse

Mäuse, Tastaturen, Zubehör

Computerspiele sind gefragt wie nie. Das Alter des Zockers spielt dabei im Grunde keine Rolle mehr. So bekannte sich netzwelt.de gegenüber auch schon ein 51-Jähriger dazu, gelegentlich Titeln wie NFS, GTA und CS zu frönen. "Alter schützt vor Torheit nicht", mag sich jetzt der Zyniker denken: doch kann es überhaupt eine Sünde sein, dem angeborenen Spieltrieb gelegentlich nachzugeben? Bestimmt nicht, finden wir. Nachdem wir uns hiermit die Rechtfertigung für den folgenden Artikel zurecht gelegt haben, kann es auch endlich losgehen.

Gamer haben ganz spezielle Bedürfnisse. Eines der kostspieligsten ist sicherlich der mit einer sündhaft teuren Grafikkarte ausgerüstete High-End-Rechner, den mancher noch bis zum heutigen Tag bei Mami, der Bank oder dem Online-Versand abstottern muss. Ein weiterer, ebenfalls teurer Punkt, ist die Wahl des richtigen Flachbildschirms oder Röhrenmonitors. Bis hierhin ist man nicht selten 1.500 Euro losgeworden. Da sollte bei Kleinigkeiten, wie der Maus nebst passender Unterlage, erst recht nicht gespart werden.

Inhaltsverzeichnis

Hochpräzise: drei Kabelmäuse mit 1.600 dpi

Warum muss eine Gaming-Maus ein Kabel haben? Ganz einfach deshalb, weil schnurlose Mäuse Batterien brauchen und Batterien unnötigen Ballast bedeuten. Eine Funkmaus wie die Logitech MX 1000 mit Laserabtastung wiegt mit 165 Gramm immerhin 62 mehr als der schwerste unserer verkabelten Testkandidaten. Damit Sie sich einen genauen Überblick verschaffen können, haben wir das Gewicht aktueller Funk- und Kabelmäuse in einer Tabelle gegenübergestellt. Zum Wiegen verwendeten wir eine Haushaltswaage mit einer Genauigkeit von einem Gramm.



Bild verkleinernBild vergrößern

Desto leichter die Maus, desto schneller erreicht man beim Spielen sein Ziel. Dabei können schon wenige Gramm den subjektiven Unterschied zwischen schwer oder leicht, Blindgänger oder "Headshot" ausmachen. Im folgenden Vergleichstest stellen wir den Pionier der 1.600-dpi-Klasse, die Razer Diamondback, die bereits von uns getestete Logitech MX 518, die legitime Nachfolgerin der MX 510, sowie die neue Saitek Gaming Mouse gegenüber.

Was 1.600 dpi bringen

Mit "dpi" (Punkten pro Zoll) ist hier nicht etwa die Auflösung eines Druckers gemeint, sondern die einer Maus mit optischer Abtastung. Die rot leuchtenden Sensoren auf der Unterseite dementsprechend ausgestatteter Eingabegeräte kann man sich wie eine winzige Digitalkamera vorstellen. In Sekundenbruchteilen "schießt" diese ungezählte Bilder von der Oberfläche, auf der die Maus betrieben wird. Im Innern der Maus werden diese Bilder dann miteinander verglichen und anschließend ausgewertet.

Das geht so schnell, dass der Benutzer davon nichts mitbekommt, sondern am Ende nur sieht, wie sich der Mauszeiger scheinbar verzögerungsfrei über den Bildschirm bewegt. So wie ein ausgedrucktes Foto mit einer höheren Auflösung feiner und schöner wirkt, sind mit hoch aufgelösten Mäusen besonders kleine und genaue Bewegungsabläufe möglich. Gewöhnliche Modelle kommen hier schon mit nur 400 oder 800 dpi aus. Anders unser Trio für den ambitionierten Zocker:


Druckversion | Links zum Artikel | Kommentare

1 | 2 | 3 | 4 | weiter »


Mehr über: Hardware, Maus, Testbericht, Logitech, Razer, Saitek, Gaming-Hardware

Links zum Artikel

Diskutieren Sie zu diesen Artikel im Forum!
Neues Thema eröffnen


News Flash, am 09.01.2009 12:32

Vergleichstest Gamer-Mäuse: Logitech MX 518, Razer Diamondback und Saitek Gaming Mouse

Was sagen Sie dazu?



Komplettsysteme

Vom stromfressenden Gaming-Rechner bis hin zum 1-Liter-PC - für jeden Schreibtisch gibt es fix und fertig konfigurierte Komplettsysteme in allen Preisklassen. Das Beste: Stecker in die Steckdose stecken und die Büro- oder Freizeitarbeit kann direkt beginnen.

Alle Testberichte nach Hersteller

Laptops: Tragbare Büros

Notebooks im Test: Netzwelt testet laufend aktuelle Notebooks auf Leistung, Ausstattung und Verarbeitung. Vom schweren Desktop-Ersatz über kleine Subnotebooks bis hin zum federleichten Netbook.

Alle Testberichte nach Hersteller

Innenleben und Peripherie

Alte Rechner gehören nicht in die Mülltonne. Schon aus ökologischen Gesichtspunkten. In den allermeisten Fällen reicht bereits ein Update der Komponenten völlig aus. Eine neue Grafikkarte, eine größere Festplatte oder der neue RAM-Riegel helfen auch betagten Modellen auf die Sprünge.

Einkaufsberater Computer-Hardware

Netzwelt schlägt für Sie eine Lichtung in den Hardware-Wald. In vielen Ratgeber-Artikeln erklären wir Ihnen, worauf Sie bei der nächsten Shopping-Tour achten sollten.

akuma.de - Unser Musikdienst

akuma.de - Das digitale Kaufhaus für Musik

Service-Angebote der netzwelt

Werbung


nach oben
Aktuell
Syncmaster-TFTs: Der Trend des Zweitbildschirms
CES-Neuheit mit Biss: Razer Carcharias im Test
Multimedia-Player: iRiver-Neuheiten auf der CES 2009
Geräte im Test
Tastaturen und Mäuse
Komplettsysteme
Laptops
Grafikkarten
Computer Einkaufsberater
Einkaufsberater Grafikkarten
Einkaufsberater PC-Hardware
Einkaufsberater Netzteile
Einkaufsberater Komplett-Systeme
Beliebte Ratgeber & Projekte
Tipps gegen den Hitzetod
HTPC selber bauen
Rundum-Lautlos-PC im Eigenbau
So stelle ich den Rechner ruhig

Mit vielen Ratgebern, Einkaufstipps, Vergleichstests und Einzeltests bietet netzwelt einen guten Einstieg in die Welt der Computer, Notebooks und Grafikkarten. Für Computer-Experten gibt es zusätzlich Lektüre zum Basteln.

RSS Feed abonnieren Nie mehr ein Update dieser Seite verpassen?
Hier klicken, um netzwelt.de zu abonnieren!

Copyright © 2008 by netzwelt.de - Vergleichstest Gamer-Mäuse: Logitech MX 518, Razer Diamondback und Saitek Gaming Mouse - Dreigestirn mit 1.600 dpi
H2 media factory GmbH Impressum | Presse | Kooperationen | Werbung | Rechtliche Hinweise | Sitemap | Jobs