Hilfe zum Start von DSL 6000

DSL 6000 - Einsteigen, wechseln, upgraden: So gehts

1.536 kBit pro Sekunde waren vor einem guten Jahr das höchste der Gefühle. Danach kamen DSL 1000, 2000 und 3000. Doch jetzt steht schon wieder eine höhere Bandbreite an: DSL 6000 mit 6.016 kBit Downstream und 576 kBit im Upstream. Doch was ändert sich bei den Anschlüssen und den Tarifen? Netzwelt.de hilft beim Ein- oder Umstieg oder beim Upgrade.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Kein DSL 3000 mehr - oder doch?
  2. 2Für Einsteiger: Ganz einfach
  3. 3Für Wechsler: Auch leicht
  4. 4Bestandskunden: Es geht
  5. 5Für T-DSL ist T-Com zuständig
  6. 6Upgrade: Teilweise teuer
  7. 7Fazit: Einfach und meist günstig
  8. 8T-Online
  9. 9Bestandskunden:
  10. 10Upgrade:

In Frage kommen nur T-Online-Kunden oder Telekom-Reseller - eigenständige Provider wie Arcor haben ja schließlich nichts mit Telekom-Technik zu tun. Doch auch diese Provider planen Bandbreiten-Upgrades. Zu den Telekom-Resellern zählen 1&1, AOL, freenet, Congster, ´Tiscali, Lycos, GMX, Strato und debitel. Tiscali und Strato fallen aus der Übersicht heraus, weil sie kein DSL 6000 anbieten; debitel ist neu am Markt und hat keine Bestandskunden.

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Kein DSL 3000 mehr - oder doch?

DSL 6000 ersetzt DSL 3000 und kostet auch das gleiche: 24,99 Euro werden pro Monat fällig. DSL 6000 ist allerdings schlechter verfügbar als DSL 3000. Da die Leitungslänge die Bandbreite beeinflusst, ist DSL 6000 nicht unbedingt da verfügbar, wo es auch DSL 3000 gibt. DSL 3000 selbst kann aber nicht mehr bestellt werden, es ist ein reines Rückfallprodukt, wenn es kein DSL 6000 gibt.

Bis auf T-Online bietet kein Provider spezielle Tarife für DSL 6000 an. Bei T-Online ist nur die Flatrate teuer: Sie kostet 29,95 statt 14,95. Volumen- und Zeittarife ändern sich nicht, auch die Flatrates der anderen Provider nicht. Erfreulich, wenn auch verständlich: Wie sollte sich DSL 6000 an den Mann bringen lassen, wenn die Tarife teurer sind?